Schiffsgucker.de 

Überblick über den deutschen Schiffbau - gestern und heute
 

(Der Schiffsgucker des Titelbildes steht am Museumshafen in Bremen-Vegesack und ist Teil einer Figurengruppe (Ankunft und Abschied) des Bremer Künstlers Thomas Recker)



Werftbeschreibungen

Aufgrund der momentanen Größenbeschränkung der Homepage sind die detaillierten Werftbeschreibungen und Baulisten nur in der "Datenwolke" (One Drive von Microsoft) abrufbar:

Dokumentenordner 



Achtung! Nach letzten Änderungen durch Microsoft wird beim Aufrufen der Link eine Anmeldung mit dem eigenen Microsoft One Drive oder Skype Konto gefordert. Wer beides noch nicht hat, kann ein kostenfreies Konto anlegen und erhält danach Zugang.

Wird keiner der beiden vorstehend genannten Wege genutzt, wird kein Zugang zu den Daten gewährt. 

Als letzte Möglichkeit bietet sich dann ein Eintrag im Gästebuch oder ein Kontaktformular an. An die hinterlassene E-Mail Adresse kann ich dann einen einmaligen Zugangslink senden.

 



Tonnenleger ALTE WESER des WSA Bremerhaven gebaut von der Fassmer Werft, Berne. BJ: 2008, BN: 3000, IMO 9502233


Fregatte BRANDENBURG, NATO-Kennung F 215, Klasse 123 der Deutschen Marine.Hier im Marinearsenal Wilhelmshaven. Seeraumüberwachungsradar demontiert. Indienststellung 1994, gebaut von Blohm + Voss, BN: 950

Erfasst werden Baudaten (Größe, Maschine, Ladung usw.) und Lebenslaufdaten (Namensänderung, Besitzerwechsel, Havarien, Umbauten, Verbleib usw.)

Neben der Neuaufnahme von Schiffen werden laufend Fehler korrigiert und fehlende Einzeldaten ergänzt.

Nachstehend die Liste der im Ordner verfügbaren Dokumente von A bis M (Dateiname im Fettdruck, Inhaltsbeschreibung)

Allgemeine Dokumente (Aktualisierung bei Bedarf)

A-Schiffstypen: Einteilung der Schiffe in Typen und Klassen (Zusammenfassung mehrerer Typen) und Anzahl der jeweils erfassten Schiffe. Stand 03.05.2020

B-Feldinhalt Erläuterung: Wird nicht mehr gepflegt. Ist jetzt im Band I - Schiffbau in Deutschland (Dokument M1) enthalten

ARINA, gebaut 1989 als SOFIA für finnische Rechnung auf der Sietas Werft, Werfttyp 145, BN: 1039, IMO 8806163


Schiffslisten (Aktualisierung jeweils nach Aufnahme von mindestens 100 neuen Schiffen, Stand 03.05.2020)

C1-Schiffsliste_Schiffsnamen: Übersicht über alle erfassten Schiffsnamen, die einen Stammdatensatz bilden. Alphabetisch sortiert mit Angabe ob Lebenslauf abgeschlossen ist. 

C2-Schiffsliste_Umbenennungen: Liste der Schiffe, die einen Stammdatensatz bilden und ihre jeweiligen Umbenennungen. Sortierung nach Schiffstypen, innerhalb des Schiffstyps alphabetisch

C3-Schiffsliste_Häufigkeit_Schiffsnamen: Übersicht über die Häufigkeit von Schiffsnamen in den Stammdatensätzen (z.B. HAMBURG mit 25 Schiffen vertreten).

C4-Schiffsliste_Umbenennungen_Zuordnung_Lebenslaufname: Alle Umbenennungen von Schiffen in alphabetischer Reihenfolge mit Zuordnung zum Lebenslaufnamen (Stammdatensatz), Baujahr, Bauwerft, Baunummer und IMO/ID 

C5-Werften-Anzahl-Buch: Übersicht über die bisher in die Datenbank aufgenommenen deutschen Werften mit der Anzahl der erfassten Schiffe und der Abbildung in den Bänden 1 (Textbaustein Biographie), 2 (Bauliste) und 3 (Bilder) "Schiffbau in Deutschland". Die drei Bände sind jeweils als PDF-Dateien M1 bis M3 (siehe weiter unten) herunterladbar. 

C6-Schiffsliste_IMO_Nummern: Liste der erfassten Schiffe mit IMO-Nummern. NEU

SEAPIKE gebaut 2009 auf der Lindenau Werft, Kiel für German Tankers; BN: 280, IMO 9423449

Bau- und Lebenslauflisten Werftensortierung(Aktualisierung jeweils nach Aufnahme von mindestens 100 neuen Schiffen - Stand 24.04.2020 - 20700 Schiffe - 86200 Lebenslaufdaten)

(Neudruck 03.05.2020)

D1-Baulisten_deutscher_Werften: Schiffslisten deutscher Werften mit Schiffen die für deutsche und ausländische Eigner gebaut wurden. 

D2-Baulisten_ausländischer_Werften: Schiffslisten ausländischer Werften mit Schiffen für deutsche Eigner/Manager/Fonds. 

(Neudruck 03.05.2020)

E1-Lebensläufe_deutsche_Werften: Lebenslauflisten von auf deutschen Werften für deutsche oder ausländische Eigner gebauten Schiffen. Mit umfassenden Schiffsmerkmalen (Maße, Maschine, Ladung) und Lebenslaufdaten insbesondere Umbenennungen, Besitzerwechsel, Havarien. 

E2-Lebensläufe_ausländische Werften: Lebenslauflisten von auf ausländischen Werften für deutsche Eigner/Manager/Fonds gebauten Schiffe. Einzeldaten wie unter Dokument E1.

Neu: Lebenslauflisten E1 und E2 jetzt mit Angabe des Datums an dem ein Datensatz aufgenommen bzw. aktualisiert wurde. 

Neu: Kriegsschiffe jetzt auch mit Angaben zur Bewaffnung

ANGERMANLAND der Sietas Werft, BN: 986, BJ: 1989, IMO 8818752 bei der Ausfahrt aus dem Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel

Schiffslisten Reedereien, Stand 03.05.2020 

H-Erfasste_deutsche_Reedereien: Liste der erfassten deutschen Reedereien, Korrespondenzreeder, Schiffsmanager, Behörden und Marinen

H1-Reedereien_Schiffe_Anzahl: Deutsche Reedereien, Korrespondenzreeder, Schiffsmanager und Schiffskapitalgesellschaften, Behörden und Marinen mit ihren bereits in der Datenbank erfassten Schiffen.

NEU Liste H1 jetzt auch mit Links zu Websites und Kurzangaben zur jeweiligen Geschichte (wird ständig erweitert)

Quellen (Aktualisierung bei Bedarf. Stand 20.05.2020)

K-Quellen Bücher: Liste von Büchern zum Thema Seefahrt, sortiert nach Themenbereichen

L-Quellen Zeitschriftenartikel-Filme: Liste von Zeitschriften und Filmen zum Thema Seefahrt, sortiert nach Themenbereichen


 

AKKE gebaut  1943 als Arbeitsprahm BP 47, heute Spüler und Pflugbagger, hier im Hamburger Hafen, IMO 8842064

Buchdokument Schiffbau in Deutschland in drei Bänden (laufende Aktualisierung und Erweiterung wird angestrebt) 

M1-Schiffbau in Deutschland - Textband:

Abschnitt 1: zeitlich eingeordnete allgemeine Beschreibungen zum Schiffbauplatz Deutschland (Stand 13.02.2019)

Abschnitt 2:  Werftbeschreibungen (Stand 22.11.2019)

M2-Schiffbau in Deutschland Baulisten  - Baulisten deutscher Werften. Werften von West nach Ost geografisch geordnet (Stand 20.01.2020)

M3-Schiffbau in Deutschland - Bildband - Bilder von auf deutschen Werften gebauten Schiffen mit wichtigen Daten. Werften alphabetisch geordnet (Stand 21.01.2020)

Die mit einem < versehenen Kapitel im Abschnitt 1 zur allgemeinen Entwicklung des Schiffbaus in Deutschland sind bereits in M1-Schiffbau in Deutschland - Textband enthalten und können dort nachgelesen werden.

1     Vom Schiffbauplatz zur Werft < 

2     Die Phasen der Schiffbauentwicklung in Deutschland <...

2.1     Vom hölzernen zum eisernen Segelschiff <...

2.2     Vom Segel- zum Dampfschiff <... 

2.3     Die Entwicklung des Dampfschiffs bis zum Ende des I. Weltkrieges <... 

2.3.1    Seegehende Handelsschiffe <.... 

2.3.2    Kriegsschiffe <.... 

2.3.3    Hafen- und Binnenschiffe <.... 

2.3.4    Fischereifahrzeuge <.... 

2.3.5    technische Weiterentwicklungen im betrachteten Zeitabschnitt <.... 

2.4     Die Entwicklung des Schiffbaus bis zum Ende des II. Weltkrieges <... 

2.4.1    Seegehende Handelsschiffe <.... 

2.4.2    Kriegsschiffe <.... 

2.4.3    Fischereifahrzeuge <.... 

2.4.3.1 Hafen- und Binnenschiffe. 

2.4.4    Technische Weiterentwicklungen im betrachteten Zeitabschnitt 

2.5     Schiffbauboom nach Ende des II. Weltkrieges bis zum Beginn der 60. Jahre. 

2.5.1    Westliche Besatzungszonen - Bundesrepublik Deutschland. 

2.5.2    Sowjetische Besatzungszone - Deutsche Demokratische Republik. 

2.6     Im Ringen mit der Konkurrenz bis 1990. 

2.6.1    Bundesrepublik Deutschland. 

2.6.2    Deutsche Demokratische Republik. 

2.7     Nach der Wiedervereinigung. 

2.8      Ausblick im 21. Jahrhundert 

Nachstehend sind die bisher erfassten deutschen Werften geographisch geordnet gelistet und  teilweise mit Bildern und Kurzbiographien versehen. 

Bilder und Kurzbiographien werden laufend ergänzt.

Im vorstehend beschriebenen neuen herunterladbarem Dokument C5 kann nachgesehen werden, welche Werften auch schon in den M-Dokumenten "Schiffbau in Deutschland" erfasst wurden.

Ostseeraum

Schleswig-Holstein 

Vertens Ostseewerft, Winning bei Schleswig

Kieler Werften

Schweffel & Howaldt / Georg Howaldt / Howaldtswerke Kiel

HDW - Howaldtswerke-Deutsche Werft AG, Werk Kiel


U 11, NATO Kennung S 190, HDW, 1968, BN: 1160, Klasse 205, Deutsche Marine, Museumsschiff in Burgstaaken/Fehmarn

Kieler Howaldtswerke mit Forschungsschiff POLARSTERN

HDW Kiel Marineschiffbau - U-Boote

German Naval Yards

Kaiserliche Werft Kiel / Reichsmarinewerft / Deutsche Werke

Norddeutsche Schiffbau GmbH / Germaniawerft Friedrich Krupp AG

Lindenau Werft 


 

MÖNCHGUT 1981 gebaut als FRIEDRICHSORT, BN: 193, IMO 8013144


Schiffswerft Laboe

Stocks & Kolbe

Lübecker / Neustädter Werften

Aluminium Schiffswerft Frank GmbH / Yacht Trave Schiff GmbH

BAUMRÖNNE des WSA Cuxhaven, BJ: 1993, BN: 173, IMO 9082219


Dräger Werke

Henry Koch Schiffswerft 

Lübecker Maschinenbaugesellschaft / Orenstein & Koppel

CHEMIST LUTETIA, BJ: 1974, BN: 706, IMO 7361465


Flender Werft

Alfred Hagelstein Maschinenfabrik (HATRA)

Schlichting Werft, Lübeck Travemünde / Priwall

Kurzbiographie

  • 1898 an der Trave am Travemünder Ufer gegründet
  • 1905 auf den Priwall umgezogen (anderes Ufer der Trave)
  • 1918 Werft hält sich mit dem Bau von Rettungsbooten über Wasser
  • 1935 Marineaufträge sichern die Beschäftigung, die Werft wächst. Während des zweiten Weltkrieges werden auf der Werft Schnellboote gebaut
  • 1953 wird die Werft durch die A. Harmstorf Gruppe übernommen. Sie wird erweitert und baut jetzt auch Fracht- und Spezialschiffe bis zu 20000 BRT. Im Laufe der Zeit übernimmt die Harmstorf Gruppe noch die Büsumer Werft, die Flensburger Schiffbaugesellschaft und die Deutschen Industriewerke Berlin.
  • 1973 Nach der Ölkrise fehlen der Werft Neubauaufträge.
  • 1986 Die Harmstorf Gruppe geht in Konkurs. Der Schiffbau auf der Schlichting Werft endet.
  • Heute befindet sich ein Altenheim auf dem Gelände der Werft.

EMSSTROM BJ: 1968, BN: 1352, IMO 6922705, ehemaliges Fischereischutzschiff FRITHJOF


Travewerft / Maschinenbau Gabler

Evers Werft, Niendorf an der Ostsee

Seenotrettungsboot SÜDPERD als Museumsschiff am Kap Arcona, gebaut 1971 als KAATJE BN: 512

Neustädter Slip GmbH

Flensburger Werften

Flensburger Maschinenbauanstalt Johannsen & Sörensen 

Flensburger Schiffbau-Gesellschaft 

Kurzbiographie

·        26.09.1872 Gründung der Werft im Flensburger Hafen durch Flensburger Reeder um für Schiffsreparaturen und Neubauten von Schiffen unabhängig von anderen Werften zu werden.

·         05.11.1902 Kiellegung des ersten Schiffes (Baunummer 225) auf dem Gelände der Neuen Werft am Flensburger Hafenausgang.      

·         1934 Zur Stützung der Werft übernimmt die Stadt Flensburg 25 % des Aktienkapitals.

·         1949 Ein Fischdampfer wird als erster Neubau der Werft nach dem II. Weltkrieg abgeliefert.

·         1950 Thyssen-Bornemisza wird Hauptaktionär.

·         1967 Die Werft arbeitet nur noch auf dem Gelände der Neuen Werft.

·         1975 Thyssen-Bornemisza zieht sich als Aktionär zurück. Die Anteile werden durch A. Harmstorf (Besitzer der Schlichting-Werft, Travemünde; Büsumer Werft, Büsum und Deutsche Industriewerke, Berlin) übernommen.

·         1982 Die Werften der Harmstorf Gruppe fusionieren unter dem Dach der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft. Die Stadt Flensburg verliert dabei ihre Sperrminorität.

·         Juni 1986 Die Harmstorf Gruppe geht in Konkurs. Die Neue Flensburger Schiffbau-Gesellschaft wird als Auffanggesellschaft gegründet.

·         März 1989 Eine Übernahme der Werft durch die Howaldtwerke-Deutsche Werft (HDW), Kiel wird angestrebt, kommt aber nicht zustande. Die Werft wird schließlich durch den Reeder Egon Oldendorff übernommen, der bereits Kunde der Werft war.

·         2009 Die Oldendorff Gruppe zieht sich aus der Werft zurück. Der Geschäftsführer übernimmt mit Hilfe der Orlando Private Equity Gruppe, München die Werft.

·         2010 Der Schwerpunkt der Werft wird nunmehr auf die Fertigung von RoRo-, RoPax- und ConRo-Schiffen gelegt.

·         Oktober 2014 Die norwegische SIEM Industry übernimmt die Werft. Die Werft ist weiterhin im Schiffbau aktiv

·         Dezember 2017 Die Werft erhält den Auftrag für den Bau von zwei Fährschiffen für die tasmanische TT-Line.

·         September 2018 Zwei RO/RO Schiffe für den Dienst zwischen Sardinien und Sizilien befinden sich in der Endausrüstung. Die Ablieferung einer Personen- und Fahrzeugserie für die Irische See verzögert sich.

  •    Februar 2019 in finanzieller Schieflage, Windhorst übernimmt 75 % Aktienanteile. Nur ein Fährschiff im Bau, da Finanzierung für weitere Bauten nicht sichergestellt ist.


Aufsetzen eines Deckshauses bei der Flensburger Schiffbaugesellschaft


Aufkleber der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft zwischen 1979 bis 1986 (es gilt die neue Schreibung Schiffbau statt Schiffsbau)

 

Schiffbauhalle der Flensburger Schiffbaugesellschaft im September 2018

Flottendienstboot OKER (Elektronische Aufklärung) der Bundesmarine/Deutschen Marine, BJ: 1989, BN 674 der Flensburger Schiffbaugesellschaft

Im Dreierpack: Links RO/RO MARIA GRAZIA ONORATO (IMO 9848479), Mitte Fähre W.B. Yeats (IMO 9809679) für die Irische See, Rechts ALF POLLAK (IMO 9848467) wie das linke Schiff für den Mittelmeerdienst zwischen Sardinien und Sizilien. Alle drei im September 2018 in der Endausrüstung. Für die Fähre in der Mitte bedeutet das verzögerte Ablieferung.

Mecklenburgische Ostseeküste 

Rostocker Werften

Neptunwerft

Emil Padderatz

Schiffswerft und Maschinenfabrik von Wilhelm Zeltz und Albrecht Tischbein

Kurzbiographie

  • 1850 von Wilhelm Zeltz und Albrecht Tischbein gemeinsam zum Bau von eisernen Schiffen gegründet.
  • 1851 Ablieferung des ersten in Rostock gebauten eisernen Schiffes: Erbgroßherzog Friedrich Franz.
  • Wilhelm Zeltz verläßt die Werft, um wieder hölzerne Segelschiffe zu bauen.
  • Zusammenschluss mit weiteren kleinen Rostocker Schiffbauplätzenzur Actiengesellschaft "Hansa", vormals Tischbein
  • 1881 Übernahme durch die Rostocker Schiffs- und Maschinenbau AG

Rostocker Schiffs- und Maschinenbau AG

Kurzbiographie

  • 1871 Gründung unter gleichzeitiger Übernahme der Maschinenbaufabrik und Werft von Witte & Abendroth.
  • 1881 Übernahme der Werft  Aktiengesellschaft "Hansa", vormals Tischbein.
  • 1890 finanzielle Schieflage. Auf Druck des Hauptgläubigers, der Rostocker Bank neuer Firmenname der die Neptunwerft begründet.

Neptunwerft AG

Kurzbiographie

  • 1890 15.12. Gründung auf Druck der Rostocker Bank wegen der finanziellen Schieflage der Rostocker Schiffs- und Maschinenbau AG unter dem vollen Namen Actien-Gesellschaft "Neptun", Schiffswerft und Maschinenfabrik.
  • Wegen der im Betrieb aufgegangenen Betriebe und ihrer Betriebsgelände auch als Neptunwerft AG, vormals Zeltz & Tischbein bezeichnet.
  • Bis zum Ende des II. Weltkrieges einzige Großwerft in Mecklenburg
  • Mehr als 1500 Schiffe wurden gebaut, knapp 200 sind bisher in den Lebenslauflisten erfasst.
  • 1927 in die Deutsche Schiffs- und Maschinenbau AG (DESCHIMAG) eingegliedert. Danach Auftragseinbruch
  • 1932 Konkursanmeldung
  • 1934 Auflösung der Neptunwerft AG und Neugründung Neptun GmbH. Überleben durch kurz danach beginnende Aufrüstung der Marine.
  • Nach Ende es II. Weltkrieges Umwandlung in eine sowjetische Aktiengesellschaft und Wiederaufnahme des Schiffbaus.
  •  Ab 1953 volkseigener Betrieb (VEB) der DDR. 

VEB Neptun Werft 

THEMAR, IMO 6710695, VEB Neptunwerft Baunummer 403

KLOSTERFELDE - VEB Neptunwerft -Baunummer 450 IMO 7229590

Neptun Stahlbau/Neptun Werft- Bremer Vulkan/Meyer Werft 

VIKING ALRUNA, ENI 07002038, Meyer Werft - Neptun

VIKING BRAGI, BJ: 2012, BN: 528, ENI: 07001961

Warnowwerft

VEB Warnowwerft

Warnowwerft Warnemünde GmbH

Kvaerner Warnowwerft

Zum weiteren Schicksal der Warnow Werft siehe Aker Ostseewerften, Wadan Yards, Nordic Yards unter WISMAR

Rostocker Bootswerft

VEB Schiffs- und Bootswerft Gehlsdorf

Wolgast

Lübke Werft

Willi Horn Schiffswerft

 

VEB Peene Werft 

MALCHIN - VEB Peene Werft Baunummer 74 - IMO 5218298 Kümo später Leimtanker

Wohnschiff HARZ - VEB Peene Werft Baunummer 369 - nach der Wiedervereinigung Wohnschiff WISCHE in der Deutschen Marine

Hegemann Gruppe Ost - Peenewerft-P&S Werften 

BUGSIER 18, BN: 417, IMO: 9036246, BJ: 1993

 

Containerschiff CHRISTOPHER, BJ: 2008, BN: 548, IMO: 9359260 mit Schlepper Wilhelmine auf dem Weg in den Hamburger Hafen

 

Peene Werft - Lürssen Gruppe

Stralsund

Volkswerft

VEB Volkswerft Stralsund 

Motorseitenfänger ERFURT als Kartonmodell, BJ: 1955, BN: 1007, IMO 5105221

Sonderstempel zum 30-jährigen Bestehen der Volkswerft Stralsund mit Motiv Heckfänger

Hegemann Gruppe Ost – Volkswerft – P&S Werften 


SUBS NEUWERK Volkswerft Stralsund Baunummer 415 - IMO 9143984

Wismar

Mathias-Thesen Werft

VEB Mathias-Thesen-Werft

Kurzbiographie 

  • 1946 wurde am 27. April in Wismar ein Schiffsreparaturwerk für die sowjetischen Besatzungstruppen in Betrieb genommen.
  • 1947 wurde dieses an die Landesverwaltung der Deutschen Demokratischen Republik übergeben, es erfolgte die Eingliederung kleinerer in Wismar ansässiger Bootswerften.
  • 1951 wurde am 31.Oktober die Umbenennung in VEB Mathias-Thesen-Werft (MTW) durchgeführt.
  • 1959 wurde die MTW in das Kombinat Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) Schiffbau eingegliedert.
  • 1951 bis zu ihrem Ende nach der Wiedervereinigung baute die Werft unter anderem für die Handelsflotte der DDR Stückgut- und Mehrzweckfrachter sowie Ro-Ro Schiffe, für die Sowjetunion Trawler, Heckfänger, Passagierschiffe (einziges aus DDR Produktion stammendes Passagierschiff für den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund: FRITZ HECKERT, fünf große Passagierschiffe für die Sowjetunion vorgesehen für den Linienverkehr Europa-Nordamerika, später aber hauptsächlich im weltweiten Kreuzfahrtgeschäft tätig) und Trockenfrachtschiffe und für kapitalistische – also westliche Reeder – ebenfalls Trockenfrachtschiffe.
  • 1986 wurden die Eisenbahnfährschiffe für die Linie Mukran / Sassnitz auf Rügen und Klaipeda, UdSSR – heute Litauen – gebaut.

Meerestechnik Werft

Kurzbiographie

  • 1990 wurde im 1. Juni die Mathias-Thesen-Werft Wismar GmbH als Bestandteil der Deutschen Maschinen- und Schiffbau AG gegründet. Im weiteren Verlauf erfolgte eine Umbenennung Meerestechnik Wismar, so dass das Kürzel MTW mit neuer Bedeutung beibehalten werden konnte.
  • 1992 erfolgte die Übernahme durch den Bremer Vulkan Verbund.
  • 1996 Konkurs des Bremer Vulkan

Aker MTW Werft/Aker Ostseewerften

1998 übernimmt der norwegische Aker Konzern die MTW Schiffswerft

2000 übernimmt der Aker Konzern den norwegischen Konkurrenten Kvaerner. Damit gelangt auch die Warnow Werft aus Rostock in seinen Besitz. Beide Werften arbeiten eng zusammen, so werden Schiffe auch in zwei Hälften gebaut. Die Zusammenfügung erfolgt dabei in Wismar.

2002 die beiden Werften firmieren nun unter dem gemeinsamen Namen Aker Ostseewerften

Wadan Yards/Nordic Yards 

  • 2008 veräußert der Aker Konzern die MTW Werft und die Warnow Werft an einen russischen Investor. Die Transaktion wird auf den 01.01.2008 zurückdatiert. Firmenname ist jetzt Wadan Yards.
  • 2009 muss während der weltweiten Finanzkrise Insolvenz angemeldet werden. Ein neuer russischer Investor steigt ein. Der Firmenname ist nun Nordic Yards
  • 2011 Fertigung von Eismeerfrachtern
  • 2014 Fertigung von Errichterschiffen für den Bau und die Wartung von Offshore Windkraftanlagen. Außerdem Fertigung schiffbaufremder Teile für Windparks
  • 2016 Verkauf der Werften an die Genting Gruppe (siehe dort).

WISmarine Wismar und Lubbin

Greifswald

Richard Buchholz Boots- und Yachtwerft

VEB Boots- und Reparaturwerft Greifswald

Boddenküste und Rügen

C. D. H. Hansen

Schiffbaumeister Juhl

Gebrüder Kruse

Maschinenfabrikanten Avon & Gollnow

C. Pretzer

Georg Schuldt

Seedorfer Werft

VEB Boddenwerft Damgarten

Holzerland Werft, Barth / VEB Boots- und Reparaturwerft Barth

VEB Schiffs- und Bootswerft Altwarp

Wilhelm Wessel, Lauterbach

 

MV-Werften - Genting Gruppe

  • März 2016: die Werften in Wismar, Rostock-Warnemünde und Stralsund werden zusammen mit der Lloyd Werft in Bremerhaven durch die malaiisch-chinesische Genting Gruppe übernommen. Sie sollen für das expandierende Kreuzfahrtgeschäft der Gruppe (Star Cruises und Tochtergesellschaften) die entsprechenden Fluss- und Hochseekreuzfahrtschiffe bauen. Als Organisationszentrum ist die Lloyd-Werft in Bremerhaven vorgesehen.
  • Juli 2016: Der Neubau von Kreuzfahrtschiffen wird nunmehr auf die drei Werften in Mecklenburg-Vorpommern begrenzt.
  • Wismar wird Organisationszentrum und zuständig für den Bau von Flusskreuzfahrtschiffen der RHINE Klasse sowie von Kabineneinrichtungen.
  • Stralsund baut yachtähnliche und eisgängige Kreuzfahrtschiffe von 20000 BRZ der ENDEAVOR Klasse.
  • Rostock-Warnemünde und Wismar bauengemeinsam zwei 200000 BRZ große Kreuzfahrtschiffe der GLOBAL Klasse. Geplante Ablieferung des ersten Schiffes ist nach Verzögerungen nunmehr für 2021 geplant.
  • 2017: Zwei Flusskreuzfahrtschiffe der RHINE Klasse werden abgeliefert (CRYSTAL BACH, CRYSTAL MAHLER).
  • 2018: Zwei weitere Flusskreuzfahrschiffe der Rhine Klasse werden abgeliefert (CRYSTAL DEBUSSY, CRYSTAL RAVEL)
  • 2019: Die Ablieferung des ersten Schiffes der Endeavor Klasse verzögert sich bis 2021.
  • 2020 Die MV- Werften sind in der Corona Krise in Kurzarbeit gegangen. Sie sind außerdem in Verhandlungen über weitere Kredite mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern, bisher sind bereits mehr als zwei Milliarden an Krediten oder Bürgschaften gewährt worden. Ob die Finanznöte der MV-Werften nur in der Corona Pandemie begründet sind, ist zweifelhaft.

West- und Ostpreußen

Stettin

Greifenwerft

Johannsen & Co

Keier & Devrient

Franz Kneiske Schiffbaumeister

Liegnitz Werft

Nüscke & Co

Stettiner Oderwerke - vormals Möller & Holberg 

Kurzbiographie

1872 als Stettiner Maschinenbau-Anstalt und Schiffsbauwerft-Actien-Gesellschaft gegründet.

1890 Konkurs mit anschließender Neugründung als Oderwerke Maschinenfabrik und Schiffsbauwerft AG.

1901 erneuter Konkurs und 1903 Neugründung als Stettiner Oderwerke Aktiengesellschaft für Schiff- und Maschinenbau.

1946 am Stettiner Standort demontiert und dort als Firma erloschen. Neugründung in Köln-Deutz siehe unter Hansa Stahl & Schiffbau, Köln-Deutz (RHEIN)

Eisbrecher WAL, BJ: 1938, BN: 800, Museumsschiff in Bremerhaven

 

Eisbrecher STETTIN, BJ: 1933, BN: 769, Museumsschiff in Hamburg

 

Aron & Gollnow

Ostseewerft

Schneider Werft

Stettiner Maschinenbau-Actien Gesellschaft Vulcan 

Danzig

Königliche Werft Danzig

Kaiserliche Werft Danzig

Danziger Werft

Johann Jacob Klawitter

Schichau Gruppe

Schichau - Danziger Werk

Schichau - Elbinger Werk

Schichau - Königsberger Werk

Union Gießerei Contienen

 

Sonstige Orte

Kuczewski Werft, Königsberg

Lindenau Werft, Memel

Wolheim Werft, Cosel

Leopold Zobel, Bromberg

 

Nordseeraum

Schleswig-Holstein 

Nordsee- und Kanalwerften

Bieritz Werft, Friedrichskoog

Büsumer Schiffswerft, Büsum

Husumer Schiffswerft 

Gelände der ehemaligen Husumer Schiffswerft

Husumer Schiffswerft BN 1261 gebaut als STADT FLENSBURG jetzt BINZ

MOMMARK, BJ: 1968, BN: 1262, IMO 6906505, 2013 auf Curacao abgebrochen

WANGEROOGE, BN: 1496, BJ: 1985, IMO 8417247, Inselverkehr zu den ostfriesischen Inseln

Schöning'sche Schiffswerft Friedrichsstadt

Schömer & Jensen, Tönning 

„Hansa" Schiffs- und Maschinenfabrik / Norddeutsche Unionwerke, Tönning

Eiderwerft AG, Tönning

Tönninger Schiffswerft Dawartz

Staatswerft Rendsburg-Saatsee


Kanalfähre auf dem Nord-Ostseekanal bei Brunsbüttel: BERLIN BJ: 1973, BN: 86, ENI 05060270

Krögerwerft Rendsburg / Lürssen Werft - Werk Rendsburg (Schacht-Audorf) 

Kurzbiographie:

  • 1948 durch die aus Rostock-Warnemünde geflohenen Werftbesitzer Gebrüder Kröger in Schacht-Audorf am Nord-Ostsee Kanal gegründet (praktisch gleichzeitig mit der Husumer Schiffswerft)
  • 1987 von der Lürssen Gruppe übernommen und weitergeführt. Sowohl Reparatur als auch Neubaubetrieb (Schwerpunkt Yachtbau im Segment 60 bis 90m)

Forschungsschiff ATAIR des Deutsches Hydrographischen Instituts, BJ: 1987, BN: 1521, IMO 8521426

Nobiskrug Werft

Kurzbiographie

  • 1905 in Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal gegründet
  • Hervorzuheben sind eine Serie von Küstenmotorschiffen, die nach der Weltwirtschaftskrise entstanden (Bezeichnet als "Ich Verdien"), Ersatzbauten für Liberty Frachter in den 1970-ger Jahren und das Schulschiff DEUTSCHLAND für die Bundesmarine
  • 1987 nach Konkurs Übernahme durch Howaldtswerke Deutsche Werft (HDW).
  • 2005 zusammen mit HDW an Thyssen-Krupp Marine Systems.
  • 2008 Verkauf an Abu Dhabi Marine Systems (über Finanzinvestor). 
  • Im Bau von Superyachten tätig. Letzte Ablieferung ist die Segelyacht A.

DETLEF SCHMIDT; BJ: 1978, BN: 692, IMO 7803499

KITZEBERG, Schlepper der Kieler Verkehrs AG, BJ: 1992, BN: 750, IMO 9041150


Elbe

Unterelbe 






Mützelfeldwerft, Cuxhaven 

JAN MOLSEN, BJ: 1968, BN: 174, IMO 6819362, ENI 05100690, 1976 auf der Werft von Theodor Buschmann um 6 m verlängert

Mützelfeldwerft BN 196, Seebäderschiff Flipper

Mützelfeldwertf, BN 214,Fairplay VII auf der Elbe

Hugo Peters Schiffswerft/Unterelbewerft, Beidenfleth und Wewelsfleth 

Küstenmotorschiff Alita, Hugo Peters,Baunummer 566 typische Brückenhaube

Hatecke Yacht- und Bootswerft Freiburg/Elbe


 

NEPTUN, BJ: 1970, WRE 9, heute TROTZ HOO 60

Jacobs, J.H., Moorrege

Kremerwerft, Elmshorn und Glücksstadt

Thormählen Werft, Elmshorn

Stader Schiffswerft, Stade 

Kurzbiographie

  • 1927 als Reparaturbetrieb  gegründet
  • 1937 nach Übernahme der  Ropers Werft auch Schiffsneubau, überwiegend typische Küstenmotorschiffe
  • 1967 letzter Neubau, danach Rumpfbauten für andere Werften
  • 1971 erster Konkurs und Neugründung als Stader Schiffswerft Otte & Co, Rumpfbauten für andere Werften und Schiffsreparatur
  • 1976 endgültiger Konkurs - Werftgelände ist heute Geschäfts- und Wohngebiet


GÄA, BN: 158, BJ: 1950 als KRAUTSAND, IMO 5196567





 

    Hamburg

    Als Hamburger Werften werden alle Schiffbaubetriebe bezeichnet, die auf dem heutigen Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg liegen. Damit werden hier auch einige Werften aus den ehemaligen Städten Altona und Harburg-Wilhelmsburg aufgeführt, die erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 eingemeindet und damit zu Hamburger Stadtteilen wurden.

    Kleine und mittlere Werften

    Sietas Gruppe

    J. J. Sietas / seit 2014 Pellas Werft, HH- Neuenfelde 

     Weitere Schiffsfotos in Dokument M3 

    Sietas: Alster II Küstenmotorschiff Baunummer 453

    Sietas: Tonndorf - Hafenfähre Baunummer 461


    Sietas, BN 1128: Aurora IMO 9234989

     

    Zweimal Sietas: ALANA (BN 1149) und RIJA (BN1171) in der Brunsbütteler Schleuse

    WOTAN, Baunummer 582, IMO 6702284, Werfttyp 28

    ...und noch 2008 als HELA auf dem NOK unterwegs


    Wilhelm Holst Schiffswerft, Neuenfelde 

    Unterelbe, BJ: 1939 als Danzig, BN: 154, IMO: 5373696

    Heinrich Rancke Schiffswerft, Neuenfelde  

    Altenwerder Schiffswerft / Rudolf Meier & Söhne 

    W. Bauer Schiffswerft

     Behrens, Schiffs- und Schweißtechnik, Hamburg-Finkenwerder

    Albert Bonne Schiffswerft

     Heinrich Brandenburg, Steinwärder 

    Kurzbiographie

    • 1845 durch Heinrich Brandenburg gegründet
    • 1873 Einstieg der Firma Gebr. Sauber (Reederei), erhebliche Erweiterung der Werftanlagen. Gebaut werden überwiegend alle Arten von Hafenfahrzeugen
    • 1912 werden Fusionsverhandlungen mit der Stülckenwerft geführt, die trotz aller Bemühungen scheitern. Die Werft wird daraufhin an die benachbarte Reiherstiegwerft verkauft.

    C. Breuning & Sohn???

     Heinrich Buschmann

    Theodor Buschmann, Hamburg

     

                                                                                                       FAIRPLAY III, BJ: 1963, BN: 94

     Homepage der Werftdie noch heute im Hafengebiet besteht.

    Ernst Dreyer

     Eckmanns-Werft, Hamburg-Finkenwärder

     Empson, J & Co

    Johann Heinrich Fack

     FELTZ Werft, Hamburg-Finkenwerder

    Flint WerftFritz Frank SchiffswerftHein GarbersGleichmann & Busse

     Heinrich Grube / Spezialschiffbau (SSB) Oortkaten 

    Kurzbiographie

    • 1865 durch Heinrich Grube in Hamburg-Kirchwerder gegründet für die Reparatur und den Bau kleinerer hölzerner Schiffe.
    • Durch seinen Sohn Reimer Hermann auf den Bau eiserner Schiffe umgestellt.
    • Erweiterung der Werftanlagen am Standort Kirchwerder Warwisch.
    • Enkel Heinrich Grube trat ebenfalls in den Werftbetrieb der Familie ein und betrieb die Erweiterung der Werftanlagen für den Bau auch größerer Binnenschiffe.
    • 1962 musste die Werft aufgrund der eingeleiteten Hochwasserschutzmaßnahmen nach der großen Sturmflut nach Hamburg Oortkaten umziehen.
    • Die Werft spezialisierte sich auf den Bau von Fahrgastschiffen für Binnengewässer und Hafenfahrzeugen speziell für den Hamburger Hafen. Damit waren die Hamburger Hafenverwaltung und die Hamburger Hafen- und Dampfschiffahrts AG (HADAG) die größten Auftraggeber der Werft.
    • 1999 musste die Werft Insolvenz anmelden
    • 2000 wurde die Werft als Spezialschiffbau (SSB) Oortkaten von Teilhaber und Schiffbauingenieur Schlünzen neu gegründet. Die Baunummern begannen wieder bei 1.
    • Von ihm waren zu einem wesentlichen Teil die neuen HADAG Hafenfähren (Typ 2000, besondere Kennzeichen: Einmannbetrieb, im Volksmund wegen der besonderen Form mit der nach hinten versetzten Kommandobrücke als "Bügeleisen" bezeichnet) mitentwickelt worden. Sie wurden nunmehr auf der Werft in einer größeren Anzahl gebaut. 
    • 2013 musste aber auch dieser Betrieb Insolvenz anmelden
    • 2014 wurde als letztes Schiff die flachgehende Hafenfähre REIHERSTIEG abgeliefert. 
    • Die Auftrag für die weiterentwickelten Typ 2000 Schiffe vom Typ 2020 wurden an die Pellas Werft vergeben. Erstes Schiff ELBPHILHARMONIE.
    •  Die Julius Grube Schiffswerft (gegründet 1890) in Hamburg Billwerder besteht weiterhin. 

    FINKENWERDER, Grube, BN 248, ENI 05111310


    HADAG Hafenfaähre vom Typ 2000 ELBMEILE, Baujahr 20005, BN 5

     

    flachgehende HADAG Hafenfähre REIHERSTIEG, BJ: 2014, BN: 14. Letztes Schiff des Spezialschiffbau Oortkaten

     

    Hamburger Elbe Schiffswerft

    Hanseatische Werft 

     Kurzbiographie

    • 1956 auf dem Gelände der bereits 1954 in Konkurs gegangenen Renck Werft am Harburger Binnenhafen gegründet
    • 1962 Konkurs. Letzte Baunummer 25: Seebäderschiff HELGOLAND wurde bei den Howaldtswerken, Hamburg fertiggestellt

    Louis Heyden Schiffswerft und Maschinenfabrik

    Schiffswerfte & Maschinenfabrik AG vormals Janssen & Schmilinsky

     Kurzbiographie

    • 1858 auf Steinwerder gegründet, sofort für den Eisenschiffbau eingerichtet
    • 1917 zweites Werk am  Tollerort eingerichtet
    • 1928 in der Weltwirtschaftskrise in Konkurs, durch Howaldtswerke Kiel übernommen. Mit der ebenfalls übernommenen Werft des Hamburger Vulcan als Howaldtswerke Hamburg weitergeführt

    • 1931 Betriebsteil Tollerort geschlossen

     Jensen, C. C.


    Tragflügelboot WSS 10 (System Wendel) vor dem Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven

    Jürgens & CoJ.C. & H.C. KiehnJ. A. KörnerH.C. Kraus

    Ernst Menzer, Hamburg-Bergedorf und Geesthacht 

     Kurzbiographie

    • 1889 durch Wilhelm Menzer gegründet. Motorboote und Schiffsreparatur
    • 1913 durch Sohn Ernst Menzer übernommen
    • 1914 der Betrieb ruht während des I. Weltkrieges
    • 1927 Zweigbetrieb in Geesthacht gegründet. Motorschlepper, Barkassen, Binnenschiffe
    • 1932 Großbrand im Geesthachter Werftbetrieb
    • 1938 Großbrand im Bergedorfer Betrieb
    • 1950 Produktion wie vor dem II. Weltkrieg, zusätzlich seegehende Frachtschiffe (Küstenmotorschiffe)
    • 1956 Söhne von Ernst Menzer Wilhel (Geesthacht) und Kurt (Bergedorf) übernehmen die Geschäftsführung
    • 1982 Konkurs Geesthacht
    • 1999 Konkurs Bergedorf

    KLEINE FREIHEIT, 1992, BN: 495, ENI: 05113790

     OHRE, gebaut 1962 als DRESDEN, ENI: 04001810

    Norderwerft Johann Rathje Köser

    Johann Oelkers, Hamburg-Wilhelmsburg

    Kurzbiographie

    • 1876 auf Steinwärder durch Johann Oelkers gegründet, nachdem vorher schon Schiffszimmerei durchgeführt wurde
    • 1912 nach dem Tod des Gründers durch die Söhne John, Wilhelm und Otto gemeinsam weitergeführt.
    • 1930 während der Weltwirtschaftskrise als Kleinstbetrieb weitergeführt.
    • 1935 Aufträge für Alsterdampfer
    • Juli 1945 neue Betriebserlaubnis mit Reparaturen wird begonnen.
    • 1950 Neubauauftrag für einen Alsterdampfer,  dem weitere folgen.
    • 1957 erster ausländischer Neubauauftrag für einen Schlepper. Weitere Schlepper für in- und ausländische Eigner folgen.
    • 1988 Trotz neuer Schiffbauhalle bleiben Aufträge aus, die Einleitung eines Konkursverfahrens ist unumgänglich.
    • 1991 endgültige Schließung der Werft.
    • 2010 Werftgelände ist immer noch ungenutzt. Schiffbauhalle wird für Musikveranstaltungen genutzt.

    Schlepper BÜLK der Kieler Verkehrs AG, BJ: 1987, BN: 597, IMO 8701284

     

    Oertzwerft

     August Pahl, Hamburg Finkenwerder

    Seenotrettungsboot RICKMER BOCK der DGzRS, gebaut 1944 als HINDENBURG, BN: 253, Museumsschiff in Büsum

    Pohl & JozwiakSchlosswerft 

    R. Holtz  Hamburg-Harburg

    Scheel & JöhnkSchiffswerft

     Kayser, Sunkel & Zehbe

    Johann Hinrich von Somm 

    Vereinigte Elbe- und Norderwerft

    Johann Heinrich Nicolaus Wichhorst, Veddel / Kleiner Grasbrook 

    Kurzbiographie

    • 1827 von Mathias Wichhorst als Reparaturwerft auf der Veddel gegründet.
    • 1839 übernimmt der Sohn Johann Heinrich Nicolaus Wichhorst den Werftbetrieb.
    • 1851 Einweihung eines Trockendocks mit Erdwänden nach dreijähriger Bauzeit. Nutzung wird durch laufende Versandung der Einfahrt behindert.
    • 1860 zieht die Werft auf den kleinen Grasbrook um. Ihr Nachbar ist die Reiherstiegwerft.
    • 1861 wird ein Patentslip eingerichtet, um das Reparaturgeschäft am Unterwasserteil von Schiffen zu vereinfachen.
    • 1887 ist durch den Beginn des Eisenschiffbaus auf der Werft gekennzeichnet.
    • 1905 übernimmt der Teilhaber J. Klatte nach dem Tod des bisherigen Inhabers die Werftleitung.
    • 1917 wird während des I. Weltkrieges die Materiallage der Werft so schlecht, dass praktisch keine größeren Aufträge mehr durchgeführt werden können. Daher wird die Werft an die Reiherstieg Werft verkauft, die damit ihr Betriebsgelände vorteilhaft erweitern kann.

    G. Wolkau

    Großwerften

    Blohm & Voss / Steinwerder Industrie AG 

    Deutsche Werft AG

    Godeffroy / Reiherstieg Werft

    Hamburger Vulcan / Howaldtswerke Hamburg


    Landungsboot LACHS der Bundesmarine/Deutschen Marine, BJ: 1966,

     

    HDW Howaldtwerke-Deutsche Werft AG Werk Ross

    Ottensener Eisenwerke / Schlieker Werft

    Kurzbiographie:

    1889 Gründung der Ottensener Eisenwerke

    1920 gründen Ottensener Eisenwerke eine Werft in Hamburg-Veddel (Peute). Wegen der Lage der Werft oberhalb der Elbbrücken können nur kleinere Schiffe gebaut werden

    1952 werden die Ottensener Eisenwerke und die Werft durch Willy Schlieker übernommen.

    1954 Übernahme eines Teils des Werftgeländes von Blohm & Voss auf Steinwerder und Gründung der Schlieker Werft, um in den Großschiffbau einzusteigen.

    1962 geraten die Werften und die Eisenwerke in eine finanzielle Schieflage und müssen Konkurs anmelden.


     

     

    Schiffspost Tender Elbe gebaut auf der Schlieker Werft, Hamburg-Steinwerder

     

    Stülcken Werft =

     Kurzbiographie:

    1846 durch Heinrich Christopher Stülcken in Hamburg Steinwärder gegründet

    1853 erster Schiffsneubau hölzerne Bark

    1858 erstes Schwimmdock (hölzern) in Hamburg

    1876 erstes eisernes Schiff

    1883 erster Schleppdampfer

    1885 Bau der ersten werfteigenen Dampfmaschine

    1904 erster Fischdampfer

    1939 Beginn des baus der kabelkrananlege, die bis zum Ende der Werft Blickfang an den Landungsbrückens ist

    1940 Beginn des Baus von insgesamt 24 U-Booten

    1950 Entwicklung des Stülcken Schwergutbaums, von dem weit über 250 Stück gebaut werden

    1959 Beginn des Baus von vier Zerstörern der Hamburg Klasse für die Bundesmarine

    1961 Beginn des Baus von sechs Geleitbooten (Fregatten) der Klasse 120

    1966 nach finanziellen Schwierigkeiten von Blohm und Voss übernommen, die sowohl die auf Helling liegenden Schiffe fertigstellen als auch die Produktion der Stülcken Schwergutbäume weiterführen

    1967 Einstellung des Schiffbaus und Demontage der Werftanlagen, danach liegt das Gelände brach. Insgesamt wurden mehr als 900 Boote und Schiffe gebaut

    1983 Rückgabe des Geländes an die Stadt Hamburg und Beseitigung von Altlasten

    1994 erstes Musical Theater auf dem ehemaligen Werftgelände

    2014 Zweites Musicaltheater auf dem ehemaligen Werftgelände

    Stülcken Werft, Baunummer 839, BERGEDORF im Museumshafen Överlgönne

     

    GEO GLEISTEIN im Vegesacker Museumshafen, gebaut 1926 als Polizeiboot ORDNUNGSPOLIZEI IV, BN: 616

     


    Zerstörer Hessen, Klasse 101, Baunummer 898, Im Dienst von 1968 bis 1990, zwischenzeitlich zum Raketenzerstörer umgerüstet

    Oberelbe

    Hitzler Werft, Lauenburg =

    Bugsier 15, BN: 799, IMO: 9021112, MMSI: 211216480

    Boizenburg

    Schiffswerft F. Lemm

    Schiffswerft Boizenburg / Norddeutsche Unionwerft

    VEB Maschinen- und Schiffbau Boizenburg

    Tangermünde

    VEB Tangermünder Schiffswerft

    Deutsche Binnenwerften

    Kurzbiographie

    • 1992 als Nachfolger des VEB Schiffsreparaturen Berlin gegründet. Von den ursprünglich 15 Standorten wurden nur die Werften in Stralau, Genthien, Tangermünde, Laubegast und Malz weitergeführt.
    • 1999 in Konkurs. Bis dahin wurden rund 100 Schiffe gebaut.
    WSA Tönning, Uwe Jens Lornsen, Deutsche Binnenwerf

    UWE JENS LORNSEN, Deutsche Binnenwerften, BN 3189, BJ 1999

     

    Schiffbau- und Entwicklungsgesellschaft Tangermünde (SET)

    Seit 1999 Nachfolger der Deutschen Binnenwerften an den Standorten Tangermünde und Genthien

    Derben (heute Ortsteil der Gemeinde Elbe-Parey)

    Lösche / Barthel Schiffswerft, Derben 

     

    Gereon, Barthel, Derben, WSA Köln

    GEREON, Schiffswerft Barthel, 2014

    Schiffswerft Bolle

    Magdeburg

    Staatswerft Rothensee

    VEB Schiffswerft "Edgar André"

    Hans Basedow Schiffswerft

    Aken / Rosslau

    Schiffswerft H. Schütz

    Gebrüder Sachsenberg

    VEB Rosslauer Schiffswerft

    Rosslauer Schiffswerft

    Dresden

    Sächsisch-Böhmische Schiffswerft, Blasewitz

    Laubegast Schiffswerft

    Maschinenfabrik & Schiffswerft Übigau 

    Dampfschiff- und Maschinenbauanstalt, Dresden-Neustadt


    Nebenflüsse

    Deutsche Industriewerke GmbH, Berlin

     

     

     

     

    Petershagen, Binnenschiff, Deutsche Transport

    PETERSHAGEN, BJ: 1973, BN: 213, gebaut als WARÄGER, später STAD AMSTERDAM, ENI: 05501660

     

    Klahn Werft

    Schiffswerft Berlin

    K. Siebert Bagger- und Schiffsbauwerft

    Spandauer Industriewerke

    Teltow Werft

    Gerda, Katja 04017760, Teltow Werft

    GERDA, ENI 04017760, gebaut 1958 als KATJA

     

    VEB Schiffsreparaturwerften Berlin

    VEB Schiffswerft Rechlin

    VEB Volkswerft "E. Thälmann"

    VEB Yachtwerft Berlin/Yachtwerft Berlin

    Werft Berlin

    Werft Brandenburg

    Gebrüder Wiemann

     

     

    Weser

    Unterweser

    Abeking & Rasmussen

    M 1067 - Bad Rappenau, Minenjagdboot, Abeking

    Minenjagdboot Klasse 332 BAD RAPPENAU, A&R

    Elbe, SWATH, Abeking & Rasmussen

    Erstes Lotsenstationsschiff ELBE in SWATH Bauweise, heute Reserve HANSE, A&R

    Adler Werft

    Hinrich Bosse

    Heinrich Brand KG/Neue Brand Werft, Oldenburg/Hunte 

    Kurzbiographie

    • 1850 durch Heinrich Christian Brand in Edewecht als Werft für den Holzschiffbau gegründet
    • 1853 nach Oldenburg umgezogen
    • 1917 Werftgelände flussabwärts verlegt. Mit dem Stahlschiffbau begonnen. Fahrzeuge für den Küstenverkehr produziert
    • 1947 Werftbetrieb wieder aufgenommen
    • 1959 Wegen sehr guter Auftragslage Zweigbetrieb für Schiffsreparaturen in Bardenfleth auf einer dort bestehenden Werftanlage eingerichtet
    • 1961 Neben Küstenmotorschiffen werden nun auch Spezialschiffe gebaut. Gas- und Chemikalientanker können in größerer Stückzahl produziert werden.
    • 1987 Werftkrise in Deutschland. Keine Neubauaufträge mehr.
    • 1988 Der Zweigbetrieb in Bardenfleth wird geschlossen. Insgesamt bessert sich aber die Auftragslage.
    • 1995 ist die Auftragslage zwar gut, wegen eines verlorenen Schadensersatzprozesses muss aber Insolvenz angemeldet werden. Damit endete die Werft als Familienbetrieb. Als Auffanggesellschaft wurde die Neue Brand Werft gegründet, die weitere Schiffe fertigstellen konnte.
    • 1997 wurde in einem neuen Konkursverfahren der Werftbetrieb endgültig eingestellt. Mit die letzten Schiffe der Werft, die für eine chinesische Reederei gebaut wurden, sind heute noch in Fahrt. 
    • 1997 Die Familie Brand betreibt auf dem Werftgelände noch ein Ingenieurbüro, das bis heute besteht.


    Buckau-Walther AG

    Elsflether Werft

     Kurzbiographie:

    ·         1916 mitten im 1. Weltkrieg durch Franz Preuss gegründet

    ·         1924 in den Boomjahren nach dem ersten Weltkrieg Bau von Seeleichtern und Binnenschiffen.

    ·         1930 während der Wirtschaftskrise schiffbaufremde Fertigungen.

    ·         1936 Entwicklung eines Binnentankers, mehrfach gebaut.

    ·         1939 Zivilschiffbau eingestellt, Zulieferung für andere Werften.

    ·         1941 Bau von Minensuchern

    ·         1945 kaum zerstört, erste Wrackreparaturen. Zusammenarbeit mit Reederei Bornhofen beginnt.

    ·         1950 Neubauten für Bornhofen.

    ·         1962 bei der Februarsturmflut Beschädigungen an Werftgebäuden, Gelände überflutet.

    ·         1971 wird mit der VISURGIS das größte auf der Werft gebaute Schiff fertiggestellt.

    ·         1990 Lürssen übernimmt Aktienmehrheit.

    ·         1994 verlässt mit der Barkentine LILI MARLEEN der letzte Schiffsneubau die Werft.

    ·         1994 aus dem Konkursverfahren durch Eingriff der Reedereifamilie Rohden gerettet.

    ·         2000 erster großer Umbauauftrag für das Segelschulschiff GORCH FOCK der Deutschen Marine.

    ·         2008 wieder Aktiengesellschaft

    ·         2016 erneuter Umbauauftrag für die GORCH FOCK der finanziell aus dem Ruder läuft. Verzehnfachung der veranschlagten Kosten.

    ·         2019 Insolvenzverfahren in Eigenregie. GORCH FOCK immer noch nicht fertig. Lürssen übernimmt Werftgelände in Miete und Fertigstellung Gorch Fock

    •    2020 Lürssen zieht sich vom Werftgelände zurück, da ungeeignet für weitere Nutzung


     

    Breitgrund, Elsflether Werft, Deutsche Marine

    Mehrzweckschiff Breitgrund der Deutschen Marine, BJ: 1989, BN: 415


    Fassmer Werft 

      

    Alte Weser, Tonnenleger, WSA Bremerhaven

    Tonnenleger ALTE WESER des WSA Bremerhaven, BJ: 2008, BN: 3000, IMO9502233

    Fischereiaufsicht, Graubutt, Fassmer Werft

    GRAUBUTT, Fassmer Werft BN 5600, BJ 1999

     

    Jacob Frerichs & Co, Rönnebeck/Osterholz-Scharmbeck/Einswarden

    Gutehoffnungshütte Sterkrade GmbH, Werk Blexen

    Schwimmkran, Enak, Blexen, Gutehoffnungshütte

    Schwimmkran ENAK der Bugsier Reederei,BJ:1967, BN:64, IMO 6826858


    Havighorst Werft

    Rolandwerft / Hegemann-Rolandwerft

    Kirchhammel Werft

    C. Lühring, Brake

    Bottsand, Ölunfall, Deutsche Marine

    Ölunfallbekämpfungsschiff BOTTSAND der Bundesmarine/Deutschen Marine, BJ:1985, BN: 8303, IMO8321632


    Lunewerft G. Kuhr

    Lürssen Werft, Lemwerder und Vegesack

    S 71 GEPARD, Lürrsen, 1981, BN 13471, Schnellboot

    S 71 GEPARD, Lürrsen, 1981, BN 13471, Schnellboot Klasse 143 a der Deutschen Marine

     

    Norddeutsche Maschinen & Armaturenfabrik

    D. Oltmanns Wwe

    C. Pape

    Gebrüder Schürenstedt 

    Friedrich Schweers, Bardenfleth 

    Kurzbiographie:

    1836 als Bootswerft gegründet.

    1935 Aufnahme des Baus von größeren Schiffen, unter anderem Torpedofang- und Patrouillenboote für die Kriegsmarine (III. Reich)

    1950 Wiederaufnahme des Schiffbaus: Behördenfahrzeuge

    1957 erster Seenotrettungskreuzer (THEODOR HEUSS, BN: 6320) für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Mit diesem Auftrag und den Folgeaufträgen für weitere 25 Seenotrettungskreuzer und Tochterboote wurde die Werft praktisch zum Hauslieferanten der DGzRS.

    2001 Übernahme der Werft durch die Lürssen Gruppe und als Lürssen Bardenfleth weitergeführt.

    2011 Schließung des Werftstandortes.

    2012 Übernahme des Werftgeländes durch die Fassmer Werft, die inzwischen auch die Seenotrettungskreuzer für die DGzRS produziert.

    Seenotrettungskreuzer, Schweers Werft, DGzRS, Wilh

    Seenotrettungskreuzer Wilhelm Kaisen Baujahr 1978, Baunummer 6430, IMO 7700166 auf Station Sassnitz, Schweers

    Hannes Glogner, Seenotrettung, Schweers

    Seenotrettungskreuzer HANNES GLOGNER, BN: 6478, BJ: 1991, interne Kennung KRS-22

      

    Hertha Jeep, Seenotrettung, Stralsund

    Seenotrettungsboot HERTHA JEEP, BN: 6506, BJ: 1999, interne Kennung SRB-51, seit 2006 auf Station Stralsund, vorher Hörnum/Sylt

    G. H. Thyen

     Bremerhaven

    Friedrich Wilhelm Wencke

    Seebeckwerft

    Kurzbiographie

    • 1876 Georg Seebeck (1846-1928) gründet eine Kupferschmiede in Geestemünde
    • 1879 erste eiserne Boote werden gebaut
    • 1891 Übernahme des Werftgeländes von Schau & Oltmanns. In diesem jahr beginnt auch der Bau von Fischdampfern. Mit diesem Schiffstyp überflügelt die Werft an Anzahl alle anderen deutschen Werften
    • 1895 Übernahme der Bremerhavener Dockplätze der Bremer Werften von Lange und Ulrich (Vorläufer des Bremer Vulkan)
    • 1901 Übernahme der Werft von F.W. Wencke
    • 1906 Baubeginn einer neuen Werft am Bremerhavener Fischereihafen
    • 1910 Abschluss des Umzugs auf die neu Werft
    • 1928 Übernahme durch die AG Weser und Eingliederung in die Deutsche Schiff- und Maschinenbau AG (Deschimag). Firmiert jetzt als AG Weser Werk Seebeck
    • 1941 Übernahme Deschimag durch den Krupp Konzern
    • 1983 Konkurs des Mutterkonzerns AG Weser, da Krupp sich aus dem Werftgeschäft zurückzieht. Seebeck bleibt bestehen
    • 1987 Eingliederung in den Bremer Werftenverbund unter Führung des Bremer Vulkan
    • 1988 Zusammenschluss mit der Schichau-Unterweser AG (SUAG) zur Schichau-Seebeckwerft (SSW). Weiteres Schicksal siehe dort.
    Fähre Bremerhaven, Nordenham, Weserfähre

    Weserfähre zwischen Nordenham-Blexen und Bremerhaven NORDENHAM BJ: 1957, BN: 833, modernisiert 1999, ENI: 04803150


     

    Delphin Werft Riedemann & Co / Schiffbaugesellschaft Unterweser AG 

      

    Fehmarn, Deutsche Marine, A 1458, Kiel

    FEHMARN, Schiffbaugesellschaft Unterweser,1965, BN: 451; Hochseeschlepper der Deutschen Marine

    Joh. C. Tecklenborg

    Lloyd Werft 

    Rickmers Werft - Norddeutsche Werft

    Motorenwerk Bremerhaven

    Schwimmdock

    Motorenwerke Bremerhaven

    Schichau und Zusammenschlüsse

    Schichau - Bremerhavener Werk

     

    Schlepper, Bugsier 16, Schichau, Bremerhaven

    BUGSIER 16, Schichau Werft Bremerhaven, BN 1689, IMO: 6611605

     

    Schichau-Unterweser AG

    Schichau-Seebeckwerft (SSW) - SSW Fähr- und Spezialschiffbau

    Peter Pan, TT-Line, Ostsee, Travemünde, Fähre

    Ostseefähre PETER PAN der TT-Line vor der Verlängerung 2017, BN: 2001, IMO 9217242


     

     

    AG Weser, Bremer Vulkan

    Verflechtungen Bremer und Bremerhavener Werften

     

     

     

    Bremer Werften

    Atlas Werke Bremen

    Burmester Werft E

    Engelhardt & Förster

    Max Sieghold

    AG "Weser"

    Bremer Vulkan und Vorgänger/Nachfolger

    Johann Lange

    H. F. Ulrichs

    Bremer Vulkan

    Brenn- und Verformtechnik 

     

    Oberweser

    Arminius Werke, Bodenwerder

     

    Arminius Werke, Keiler; WSA Köln

    Keiler, ENI 05025880,Arminius Werke, BN 441

     

     

     

     

    Baltic Sailor, Bremen, Arminius Werft

    BALTIC SAILOR, IMO 9138214, gebaut von Onega Shipbuilding, Petrozavodsk unter Beteiligung der Arminiuswerke gebaut. Hier in Bremen.

     

    Schiffswerft Oberweser, Bodenwerder

    Kurzbiographie

    • 1880 (nach anderen Quellen auch erst 1889) wurde die Werft von Schiffbaumeister A. Balke gegründet und später Fr. Dehne übernommen.
    • 1904 fand ein weiterer Eigentümer Wechsel statt. Heinrich König (daher als Königswerft bezeichnet) übernahm die Werft und setzte Herrn Pape als Geschäftsführer ein.
    • 1960 wurde die Werft von Schiffbaumeister Wilhelm Müller und Karl Wäsche übernommen und nun Oberweserwerft genannt.
    • 1964 Übernahme der Werft durch Jürgen Wäsche und Gerhard Kosel. Wilhelm Müller schied aus  übernahm dort die Werft der Oberweser Dampfschifffahrt und nannte sie  "Hamelner Werft - W. Müller KG".
    • 1968 Nach dem Ausscheiden von Jürgen Wäsche aus der Geschäftsführung ist Gerhard Kosel alleiniger Inhaber der Werft
    • 1983 Schließung der Werft.
    Avalon, Verena Wehking, Oberweser Werft, ENI 02315

    Gütermotorschiff AVALON, ENI 02315025 gebaut als VERENA WEHKING, BJ:1963, BN:159

       

      Hamelner Werft - W. Müller, Hameln

       

       

       

       

      Cheyenne, ENI 02322798, Hameln, Liesel Krieger

      Gütermotorschiff CHEYENNE, ENI 02322798 gebaut 1972 als LIESEL KRIEGER auf dem Rhein bei Bad Honnef Januar 2019


      Weserwerft, Minden

      Büsching & Rosemeyer, Vlotho

       

      GMS, ENI 04022360, Mittellandkanal

      LUISE L auf dem Mittellandkanal, gebaut 1940 als MINDEN 60, ENI 04022360

       

       

      Ems und Jade 

      Ems

      Bültjer Werft

      Cassens GmbH Schiffswerft und Maschinenfabrik

      Anders Rousing, Heljo, Cassens, IMO 7826374

      Cassens: ANDERS ROUSING gebaut 1979 als HELJO, Baunummer 123, IMO 7826374

      Frisia IV, Cassens; IMO 9246839

      Cassens Werft, FRISIA IV der Reederei AG "Norden-Frisia", Baujahr 2002, Baunummer 239, IMO 9246839


      Julius Diedrich, Oldersum/Mormerland

      Ferus Smit GmbH, Leer

      Martin Jansen, Oldersum und Leer

       

       

      Larissasee, Schiffswerft martin jansen

      LARISSASEE, BJ: 1980, BN: 162, IMO 7910838

       

      H. Klattenhoff

      Gebrüder Kötter, Haren / Ems

      Kurzbiographie:

      • 1919 durch Rudolf Kötter am alten Harener hafen gegründet
      • 1922 Übernahme des Betriebes durch seine Söhne Hermann und Bernhard
      • 1959 Umzug in den neuen Hafen
      • 1960 Erster stählerner Schiffsneubau: Bunkerboot ESSO HAREN noch unterwegs als Loh-Tank 1
      • 1966 Erstes Küstenmotorschiff, danach hauptsächlich flussgängige Küstenmotorschiffe, ein sehr guter Kunde ist die Reederei Hammann & Prahm
      • 1996 Bau des letzten Küstenmotorschiffes
      • 2007 Doppelhüllen Tankmotorschiff TILL DEYMANN
      • seit 2008 noch tätig im Bereich Schiffsreparaturen und -Wartung. Außerdem Ausbau von zugelieferten Binnenschiffs-Kaskos.
      • 2019 Werft besteht noch, einige der gebauten Küstenmotorschiffe sind immer noch auf Nord- und Ostsee unterwegs


      Lore Prahm, Kötter, Ems, NOK

      LORE PRAHM, IMO 8915902, BJ: 1988, BN: 83 auf dem NOK

      Rudolf Thea, Rumpf China, Kötter

      RUDOLF-THEA; Rumpf 2009 in China gebaut, auf der Kötter Werft fertiggestellt, ENI 04807550

       

       

      Jos. L. Meyer, Papenburg

      Aidamar, Stockholm, Meyer Werft

      AIDAmar, BN: 690, BJ: 2012, IMO 9490052 in Stockholm

       

       

      Nessewerft

      Nordseewerke AG

      Gebrüder Schlömer

      Schulte & Bruns

      Hermann Sürken, Papenburg 

      • 1946 von Hermann Sürken gegründet und in den Neubau kleinerer Hafen- und Küstenschiffe sowie von Binnenschiffen eingestiegen. Besonders erfolgreich in der Fertigung von flußgängigen Seeschiffen.
      • 1983 von der Weserhütte den Bau bon Baggern übernommen
      • 1992 Konkurs angemeldet, Baggerbau noch für zwei Jahre fortgeführt

      Werftunion GmbH & Co, Niederlassung Emden

      Siemer Jachtservice, Barßel-Reekenfeld

       

      Jade

      Kaiserliche Werft Wilhelmshaven

      Reichs-/Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven

      Wilhelmshavener Werft

      Jadewerft/Neue Jadewerft/Lürssen Gruppe 

      MWB Motorenwerke Wilhelmshaven 

      Kurzbiographie:

      1968 als Zweigstelle der Motorenwerke Bremerhaven (MWB) am Südstrand gegründet

      1991 Umzug auf das Gelände der ehemaligen Wilhelmshavener Yachtwerft

      2002 Nunmehr selbstständig unter dem Namen MWB Motorenwerk Wilhelmshaven

      2018 besteht noch. Webseite der Werft http://www.mwb-wilhelmshaven.de/

      Brandgans, WSA Brunsbüttel, ENI 05039580

      BRANDGANS, Arbeitsboot des WSA Brunsbüttel, BJ: 2000, ENI: 05039580

       

      Lübbe Voss

      Fischkutter, ACC-9, SAD-9, Ozean

      OZEAN, BJ 1986, Fischereikennzeichen ACC 9 (Accumersiel), seit 2015 SD 9 (Friedrichskoog)

      ARGUS (SU-10) gebaut 1979 als EMSSTROM(GRE-7), Rufzeichen DCCH, Baunummer 81

       

       

       


       Oder

      VEB Oderwerft Eisenhüttenstadt

      Neue Oderwerft

       

      Rhein (mit Nebenflüssen) und Donau

      Rhein

      Schless Werft, Wesel

      Rheinwerft Walsum (GHH Sterkrade)

      Meidericher Schiffswerft, Duisburg 

      Stapeltor, Schuber, Thor, Meidericher Werft

      Schuber STAPELTOR, BJ: 1975, BN: 367, ENI 04013990 mit Arbeitsplattform THOR, ENI 04807280 auf dem Rhein bei Köln

      Meidericher Schiffswerft, Wasserschutzpolizei, NRW

      WSP 4, Wasserschutzpolizei NRW, Meidericher Schiffswerft, 1993

       

      Ruhrorter Schiffswerft Friedrich Krupp, Duisburg

      Fleischhauer Werft, Dormagen/Zons

      Zollboot, Brunhild, Amrum, Husum

      Zollboot AMRUM in Husum, ursprünglich als BRUNHILD für den Einsatz auf der Donau gebvaut, BJ: 1990, Umbau zum seegehenden Zollboot 1997


      Ewald Berninghaus, Köln

      Stettiner Oderwerke / Hansa Stahl & Schiffsbau GmbH, Köln-Deutz

      Kurzbiographie

      • Neugründung der Stettiner Oderwerke nach dem II. Weltkrieg mit noch vor Kriegsende überstelltem Material
      • 1954 Konkurs und Umbenennung in Hansa Stahl & Schiffsbau. Unter anderem Fertigung eines Rumpfes für ein Küstenmotorschiff, der auf der Hanseatischen Werft in Hamburg fertiggestellt wurde
      • 1961 Konkurs

      Lux Werft, Niederkassel-Mondorf  

      Kurzbiographie:

      • 1945 durch Schiffbauer Johann Lux gegründet
      • 1946 Bau erster stählerner Kähne, die über die Jahre hinweg weiter gebaut werden. Außerdem Nachen für die Siegfähre (Gierfähre)
      • 1948 Erstes motorisiertes Schiff für holländischen Besteller (Baunummer 1)
      • 1948 Übernahme von Bootsverleihen auf NRW Seen bei gleichzeitiger Fahrzeuglieferung für diese Betriebe
      • 1957 Übernahme Fahrgastschifffahrt auf Harkort und Hengstey See (NRW)
      • 1958 Neue Schiffbauhalle im Ort, Schiffe müssen durch den Ort zum Rhein transportiert werden
      • 1963 Umzug auf neues Gelände direkt am Rhein
      • 1965 Erster Neubau am neuen Ort: Fahrgastschiff WILLI OSTERMANN (Baunummer 18) (fährt heute noch auf dem Rhein in Köln)
      • 1967 Übernahme der Biggesee Schifffahrt, weitere Übernahmen folgen später, Fahrgastschiffe werden Schwerpunkt im Bauprogramm der Werft
      • 1984 Neue Schiffbauhalle
      • 2006 Übernahme des Fährbetriebs Niederkassel-Mondorf und Bonn-Graurheindorf
      • 2010 Übernahme benachbarter Werft und Neubau einer 94m langen Schiffbauhalle
      • 2018 Erstes Schiff mit reinem Elektroantrieb für den Rurstausee: ST. NIKOLAUS (Baunummer 214)
      Willi Ostermann, Lux Werft, Köln, Rhein

      Fahrgastschiff WILLI OSTERMANN, BJ: 1965, BN: 18, ENI 04025470

       

      Rheinperle, Köln, Lux-Werft

      RHEINPERLE gebaut 1967 als REGINA, BN: 24, ENI:04200990

       

      Schluchsee, Fahrgastschiff, Lux-Werft

      SCHLUCHSEE, BJ: 2014, BN: 204, ENI 04811640, Überführungsfahrt auf dem Rhein zum Schluchsee (ab Karlsruhe Landtransport)

      Jean Stauf, Königswinter

      Oberkasseler / Oberwinter Schiffswerft/ Schiffswerft Mittelrhein / Schiffs Service Oberwinter (SSO), Oberwinter 

      Concordia, Albich, Hamburger Hafen

      CONCORDIA, BN 129, BJ 1995, SSO, ENI 04307280

       

      Hilgers Werft, Rheinbrohl

      Schottel Werft, Spay

      Rheinwerft Mainz

      Christof Ruthof, Mainz-Kastel

      Kurzbiographie

      1871 durch Christof Ruthof gegründet, Bau aller Arten von Binnenschiffen

      1892 Zweigwerk in Regensburg, Bau von Binnenschiffen für den Donauraum

      1920 nach Tod von C. Ruthof familieneigene Kommanditgesellschaft

      1929 Baunummer 1000 wird abgeliefert (Seitenraddampfer Mainz, heute Museumsschiff in Mannheim)

      1947 erfolgreicher Wiederaufbau

      1955 Exportaufträge im Rahmen von Entwicklungshilfe für Burma (Myanmar), Ghana und Ägypten

      1957 Erstes Schubboot mit entsprechenden Leichtern für den Rhein (Baunummer 1415)

      1976 Wegen fehlender Bauaufträge muss die Werft schließen, auf dem Werftgelände werden nachfolgend Wohnungen gebaut

       

      Nawatrans IX, Winschermann 9, Mittellandkanal

      NAWATRANS IX, BN: 1426, 1959 als WINSCHERMANN & CIE 9 gebaut, ENI:04802060

       

       

       

       

      Lesath, Mittellandkanal, 1916, Schleppkahn, Ruthof

      LESATH, ENI 04027240, ein richtig altes Schätzchen, 1916 als Schleppkahn gebaut, 1960 motorisiert, 1972 verlängert, März 2018 auf dem Mittellandkanal unterwegs

       

       

       

       

      Schönrain, Andrea, Ruthof, Mainz

      SCHÖNRAIN, BJ: 1959, BN: 1524, ex ANDREA, ex BERN, ex ARTUR GILLE, ex MAX GELDNER

       

      Schiffs- und Maschinenbau AG (SCHIMAG), Mannheim

       

       

       

      Armin, Mannheim 310, Binnenschiff, Hamburg

      ARMIN, Heimathafen Hamburg, gebaut 1954 als MANNHEIM 310, ENI: 05116740

       

      Schiffswerft Braun, Speyer

      Oberrheinische Schiffswerft / Germersheimer Schiffswerft / Neue Germersheimer Schiffswerft

      Kurzbiographie:

      • 1927 als Oberrheinische Schiffswerft gegründet
      • 1953 Beteiligung der Reederei Reichel, Umbenennung in Germersheimer Schiffswerft
      • beginnend 1974 Bau von Spezialschiffen für afrikanische Länder, teilweise zerlegt hergestellt und vor Ort zusammengebaut
      • 1989 Insolvenz mit anschließender Neugründung: Neue Germersheimer Schiffswerft
      • 2002 Betriebseinstellung. Letztes Schiff STRELASUND für die Gewässeraufsicht in Mecklenburg-Vorpommern
      Strelasund, Stralsund, MV, IMO 9246956

      Gewässeraussichtsschiff STRELASUND in Stralsund, BJ: 2002, BN: 870, IMO 9246956


      Bruker Meerestechnik, Karlsruhe 

      Bodan Werft, Kressbronn am Bodensee

       

       

       

       

      Zollboot, Aurich, Emden

      17-m-Typ Zollboot AURICH, BJ: 1980 eingesetzt in Emden


       

      Nebenflüsse Rhein

      Hans Boost Schiffswerft, Trier (Mosel)

      Bayerische Schiffbaugesellschaft, Erlenbach (Main)

      Bayernland, Bayerische Schiffbaugesellschaft,

      BAYERNLAND, BN: 1093, BJ: 1984 auf dem Rhein bei Stromkilometer 668

       

       

       

       

       

      Monika, ENI 04503590, Bayerische Schiffbau, Erlenb

      Tankmotorschiff MONIKA, BJ: 1992, BN: 1114, ENI 04503590 auf dem Rhein zu Berg bei Königswinter am 12.01.2019

      Ebert Werft, Neckarsteinach

       

      Susanne, Mittellandkanal, 04601900

      SUSANNE, ENI 04601900, gebaut 1936 als GOTTLIEB DAIMLER

      Neckar, Desejo, Peter Jäckel, ENI 02314623

      DESEJO gebaut 1966 als PETER JÄCKEL hier auf dem Mittellandkanal, ENI 02314623

       

      Schiffs- und Maschinenbau Neckarsulm

      Gudrun Hermann, Anna Arina, Binnenschiff, Neckarsu

      ANNA ARINA, ENI 02319887 gebaut 1956 als GUDRUN HERMANN auf dem Rhein bei Bad Honnef


      Donau

      Deggendorfer Werft und Eisenbau GmbH

      Theodor Hitzler