Schiffsgucker.de 

Überblick über den deutschen Schiffbau - gestern und heute
 

(Der Schiffsgucker des Titelbildes steht am Museumshafen in Bremen-Vegesack und ist Teil einer Figurengruppe (Ankunft und Abschied) des Bremer Künstlers Thomas Recker)



Werftbeschreibungen

Aufgrund der momentanen Größenbeschränkung der Homepage sind die detaillierten Werftbeschreibungen und Baulisten nur in der "Datenwolke" (One Drive von Microsoft) abrufbar:

 Dokumentenordner 

Alte Weser, Tonnenleger, Fassmer, Bremerhaven

Tonnenleger ALTE WESER des WSA Bremerhaven gebaut von der Fassmer Werft, Berne. BJ: 2008, BN: 3000, IMO 9502233

 Achtung! Nach letzten Änderungen durch Microsoft wird beim Aufrufen der Link eine Anmeldung mit dem eigenen Microsoft One Drive oder Skype Konto gefordert. Wer beides noch nicht hat, kann ein kostenfreies Konto anlegen und erhält danach Zugang.

Wird keiner der beiden vorstehend genannten Wege genutzt, wird kein Zugang zu den Daten gewährt. 

Als letzte Möglichkeit bietet sich dann ein Eintrag im Gästebuch oder ein Kontaktformular an. An die hinterlassene E-Mail Adresse kann ich dann einen einmaligen Zugangslink senden.

 

F215, Fregatte, Brandenburg, Klasse 123, Deutsche

Fregatte BRANDENBURG, NATO-Kennung F 215, Klasse 123 der Deutschen Marine.Hier im Marinearsenal Wilhelmshaven. Seeraumüberwachungsradar demontiert. Indienststellung 1994, gebaut von Blohm + Voss, BN: 950

 

Erfasst werden Baudaten (Größe, Maschine, Ladung usw.) und Lebenslaufdaten (Namensänderung, Besitzerwechsel, Havarien, Umbauten, Verbleib usw.)

Neben der Neuaufnahme von Schiffen werden laufend Fehler korrigiert und fehlende Einzeldaten ergänzt.

Nachstehend die Liste der im Ordner verfügbaren Dokumente von A bis M (Dateiname im Fettdruck, Inhaltsbeschreibung)

Allgemeine Dokumente (Aktualisierung bei Bedarf)

A-Schiffstypen: Einteilung der Schiffe in Typen und Klassen (Zusammenfassung mehrerer Typen) und Anzahl der jeweils erfassten Schiffe. Stand 07.10.2019

B-Feldinhalt Erläuterung: Wird nicht mehr gepflegt. Ist jetzt im Band I - Schiffbau in Deutschland (Dokument M1) enthalten

Kümo, Sietas Typ 145, Sofia, Arina, Imo 8806163

ARINA, gebaut 1989 als SOFIA für finnische Rechnung auf der Sietas Werft, Werfttyp 145, BN: 1039, IMO 8806163

 

Schiffslisten (Aktualisierung jeweils nach Aufnahme von 100 neuen Schiffen, Stand 07.10.2019)

C1-Schiffsliste_Schiffsnamen: Übersicht über alle erfassten Schiffsnamen, die einen Stammdatensatz bilden. Alphabetisch sortiert. NEU: jetzt mit Angabe abgeschlossener Lebensläufe (rotes A, bedeutet das dieses Schiff nicht mehr vorhanden bzw. der Verbleib unbekannt ist und damit ein Enddatum für den Lebenslauf festgelegt werden konnte. Innerhalb des Lebenslaufes können bei Bekanntwerden weiterer Ereignisse Datensätze eingefügt werden)

C2-Schiffsliste_Umbenennungen: Liste der Schiffe, die einen Stammdatensatz bilden und ihre jeweiligen Umbenennungen. Sortierung nach Schiffstypen, innerhalb des Schiffstyps alphabetisch

C3-Schiffsliste_Häufigkeit_Schiffsnamen: Übersicht über die Häufigkeit von Schiffsnamen in den Stammdatensätzen (z.B. HAMBURG mit 25 Schiffen vertreten).

C4-Schiffsliste_Umbenennungen_Zuordnung_Lebenslaufname: Alle Umbenennungen von Schiffen in alphabetischer Reihenfolge mit Zuordnung zum Lebenslaufnamen (Stammdatensatz), Baujahr, Bauwerft, Baunummer und IMO/ID 

C5-Werften-Anzahl-Buch: Übersicht über die bisher in die Datenbank aufgenommenen deutschen Werften mit der Anzahl der erfassten Schiffe und der Abbildung in den Bänden 1 (Textbaustein Biographie), 2 (Bauliste) und 3 (Bilder) "Schiffbau in Deutschland". Die drei Bände sind jeweils als PDF-Dateien M1 bis M3 (siehe weiter unten) herunterladbar.

 

Seapike, German Tankers, Lindenau, IMO 9423449

SEAPIKE gebaut 2009 auf der Lindenau Werft, Kiel für German Tankers; BN: 280, IMO 9423449

 

Bau- und Lebenslauflisten Werftensortierung(Aktualisierung jeweils nach Aufnahme von 100 neuen Schiffen - Stand 07.10.2019 - 20000 Schiffe)

D1-Baulisten_deutscher_Werften: Schiffslisten deutscher Werften mit Schiffen die für deutsche und ausländische Eigner gebaut wurden. 

D2-Baulisten_ausländischer_Werften: Schiffslisten ausländischer Werften mit Schiffen für deutsche Eigner/Manager/Fonds. 

E1-Lebensläufe_deutsche_Werften: Lebenslauflisten von auf deutschen Werften für deutsche oder ausländische Eigner gebauten Schiffen. Mit umfassenden Schiffsmerkmalen (Maße, Maschine, Ladung) und Lebenslaufdaten insbesondere Umbenennungen, Besitzerwechsel, Havarien.

E2-Lebensläufe_ausländische Werften: Lebenslauflisten von auf ausländischen Werften für deutsche Eigner/Manager/Fonds gebauten Schiffe. Einzeldaten wie unter Dokument E1.

 

Angermanland, IMO 8818752, Sietas, 1989

ANGERMANLAND der Sietas Werft, BN: 986, BJ: 1989, IMO 8818752 bei der Ausfahrt aus dem Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel

 

Lebenslauflisten Schiffstypensortierung und Schiffsnamensortierung, Stand 23.07.2019 - noch nicht aktualisiert, neueste Daten bei Bedarf in Dokumenten E1 und E2 suchen.

F-Lebensläufe_Schiffstypensortierung: Lebenslaufdaten wie in Werftensortierung

G-Lebensläufe_Schiffsnamensortierung: Lebenslaufdaten wie in Werftsortierung

 

Schiffslisten Reedereien, Stand 07.10.2019  


H1-Reedereien_Schiffe_Anzahl: Reedereien, Korrespondenzreeder, Schiffsmanager und Schiffskapitalgesellschaften, Behörden und Marinen mit ihren bereits in der Datenbank erfassten Schiffen.

 

Quellen (Aktualisierung bei Bedarf. Stand 27.12.2017)

K-Quellen Bücher: Angabe von Büchern, die für die Datenerfassung genutzt wurden oder für weiterführende Untersuchungen verwendet werden können.

L-Quellen Zeitschriftenartikel-Filme: Angabe von Zeitschriften und Filmen, die für die Datenerfassung genutzt wurden oder für weiterführende Untersuchungen verwendet werden können.

Akke, BP 47, Walsum, GHH, WSA Hamburg

AKKE gebaut als 1943 als Arbeitsprahm BP 47, heute Spüler und Pflugbagger, hier im Hamburger Hafen, IMO 8842064

 

Buchdokument Schiffbau in Deutschland in drei Bänden(laufende Aktualisierung und Erweiterung wird angestrebt) 

M1-Schiffbau in Deutschland - Textband:

Abschnitt 1: zeitlich eingeordnete allgemeine Beschreibungen zum Schiffbauplatz Deutschland (Stand 13.02.2019)

Abschnitt 2:  Werftbeschreibungen (Stand 07.09.2019)

M2-Schiffbau in Deutschland Baulisten  - Baulisten deutscher Werften. Werften von West nach Ost geografisch geordnet (Stand 05.08.2019)

M3-Schiffbau in Deutschland - Bildband - Bilder von auf deutschen Werften gebauten Schiffen mit wichtigen Daten. Werften alphabetisch geordnet (Stand 07.09.2019)

 

Die mit einem < versehenen Kapitel im Abschnitt 1 zur allgemeinen Entwicklung des Schiffbaus in Deutschland sind bereits in M1-Schiffbau in Deutschland - Textband enthalten und können dort nachgelesen werden.

1     Vom Schiffbauplatz zur Werft < 

2     Die Phasen der Schiffbauentwicklung in Deutschland <...

2.1     Vom hölzernen zum eisernen Segelschiff <...

2.2     Vom Segel- zum Dampfschiff <... 

2.3     Die Entwicklung des Dampfschiffs bis zum Ende des I. Weltkrieges <... 

2.3.1    Seegehende Handelsschiffe <.... 

2.3.2    Kriegsschiffe <.... 

2.3.3    Hafen- und Binnenschiffe <.... 

2.3.4    Fischereifahrzeuge <.... 

2.3.5    technische Weiterentwicklungen im betrachteten Zeitabschnitt <.... 

2.4     Die Entwicklung des Schiffbaus bis zum Ende des II. Weltkrieges <... 

2.4.1    Seegehende Handelsschiffe <.... 

2.4.2    Kriegsschiffe <.... 

2.4.3    Fischereifahrzeuge <.... 

2.4.3.1 Hafen- und Binnenschiffe. 

2.4.4    Technische Weiterentwicklungen im betrachteten Zeitabschnitt 

2.5     Schiffbauboom nach Ende des II. Weltkrieges bis zum Beginn der 60. Jahre. 

2.5.1    Westliche Besatzungszonen - Bundesrepublik Deutschland. 

2.5.2    Sowjetische Besatzungszone - Deutsche Demokratische Republik. 

2.6     Im Ringen mit der Konkurrenz bis 1990. 

2.6.1    Bundesrepublik Deutschland. 

2.6.2    Deutsche Demokratische Republik. 

2.7     Nach der Wiedervereinigung. 

2.8      Ausblick im 21. Jahrhundert 

 

Nachstehend sind die bisher erfassten deutschen Werften geographisch geordnet gelistet und  teilweise mit Bildern und Kurzbiographien versehen. 

Bilder und Kurzbiographien werden laufend ergänzt.

Im vorstehend beschriebenen neuen herunterladbarem Dokument C5 kann nachgesehen werden, welche Werften auch schon in den M-Dokumenten "Schiffbau in Deutschland" erfasst wurden.

  

Ostseeraum

Schleswig-Holstein 

Vertens Ostseewerft, Winning bei Schleswig

Kieler Werften

Schweffel & Howaldt / Georg Howaldt / Howaldtswerke Kiel

HDW - Howaldtswerke-Deutsche Werft AG, Werk Kiel

 

 

 

 

U 11, S 190, HDW, Deutsche Marine, U-Boot

U 11, NATO Kennung S 190, HDW, 1968, BN: 1160, Klasse 205, Deutsche Marine, Museumsschiff in Burgstaaken/Fehmarn

 

 

 

 

Kieler Howaldtswerke-Forschungsschiff Polarstern

Kieler Howaldtswerke mit Forschungsschiff POLARSTERN

HDW Kiel Marineschiffbau - U-Boote

 

Kaiserliche Werft Kiel / Reichsmarinewerft / Deutsche Werke

Norddeutsche Schiffbau GmbH / Germaniawerft Friedrich Krupp AG

Lindenau Werft 

Mönchgut, Friedrichsort, Rügen, Hallig Reederei

MÖNCHGUT 1981 gebaut als FRIEDRICHSORT, BN: 193, IMO 8013144


Schiffswerft Laboe

Stocks & Kolbe

Lübecker / Neustädter Werften

Aluminium Schiffswerft Frank GmbH / Yacht Trave Schiff GmbH

Baumrönne, WSA Cuxhaven, Schifffahrtspolizei

BAUMRÖNNE des WSA Cuxhaven, BJ: 1993, BN: 173, IMO 9082219


Dräger Werke

Henry Koch Schiffswerft 

Lübecker Maschinenbaugesellschaft / Orenstein & Koppel

 

 

Chemikalientanker, Chemist Lutetia, Orenstein

CHEMIST LUTETIA, BJ: 1974, BN: 706, IMO 7361465


Flender Werft

Alfred Hagelstein Maschinenfabrik (HATRA)

Schlichting Werft, Lübeck Travemünde / Priwall

Kurzbiographie

  • 1898 an der Trave am Travemünder Ufer gegründet
  • 1905 auf den Priwall umgezogen (anderes Ufer der Trave)
  • 1918 Werft hält sich mit dem Bau von Rettungsbooten über Wasser
  • 1935 Marineaufträge sichern die Beschäftigung, die Werft wächst. Während des zweiten Weltkrieges werden auf der Werft Schnellboote gebaut
  • 1953 wird die Werft durch die A. Harmstorf Gruppe übernommen. Sie wird erweitert und baut jetzt auch Fracht- und Spezialschiffe bis zu 20000 BRT. Im Laufe der Zeit übernimmt die Harmstorf Gruppe noch die Büsumer Werft, die Flensburger Schiffbaugesellschaft und die Deutschen Industriewerke Berlin.
  • 1973 Nach der Ölkrise fehlen der Werft Neubauaufträge.
  • 1986 Die Harmstorf Gruppe geht in Konkurs. Der Schiffbau auf der Schlichting Werft endet.
  • Heute befindet sich ein Altenheim auf dem Gelände der Werft.
Emsstrom, Frithjof, Fischereischutz, Emden

EMSSTROM BJ: 1968, BN: 1352, IMO 6922705, ehemaliges Fischereischutzschiff FRITHJOF


Travewerft / Maschinenbau Gabler

Evers Werft, Niendorf an der Ostsee

Südperd, Kaatje, Bruntje, Kap Arcona, Seenotrettun

Seenotrettungsboot SÜDPERD als Museumsschiff am Kap Arcona, gebaut 1971 als KAATJE BN: 512


Neustädter Slip GmbH

 

Flensburger Werften

Flensburger Maschinenbauanstalt Johannsen & Sörensen 

Flensburger Schiffbau-Gesellschaft 

Kurzbiographie

·        26.09.1872 Gründung der Werft im Flensburger Hafen durch Flensburger Reeder um für Schiffsreparaturen und Neubauten von Schiffen unabhängig von anderen Werften zu werden.

·         05.11.1902 Kiellegung des ersten Schiffes (Baunummer 225) auf dem Gelände der Neuen Werft am Flensburger Hafenausgang.      

·         1934 Zur Stützung der Werft übernimmt die Stadt Flensburg 25 % des Aktienkapitals.

·         1949 Ein Fischdampfer wird als erster Neubau der Werft nach dem II. Weltkrieg abgeliefert.

·         1950 Thyssen-Bornemisza wird Hauptaktionär.

·         1967 Die Werft arbeitet nur noch auf dem Gelände der Neuen Werft.

·         1975 Thyssen-Bornemisza zieht sich als Aktionär zurück. Die Anteile werden durch A. Harmstorf (Besitzer der Schlichting-Werft, Travemünde; Büsumer Werft, Büsum und Deutsche Industriewerke, Berlin) übernommen.

·         1982 Die Werften der Harmstorf Gruppe fusionieren unter dem Dach der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft. Die Stadt Flensburg verliert dabei ihre Sperrminorität.

·         Juni 1986 Die Harmstorf Gruppe geht in Konkurs. Die Neue Flensburger Schiffbau-Gesellschaft wird als Auffanggesellschaft gegründet.

·         März 1989 Eine Übernahme der Werft durch die Howaldtwerke-Deutsche Werft (HDW), Kiel wird angestrebt, kommt aber nicht zustande. Die Werft wird schließlich durch den Reeder Egon Oldendorff übernommen, der bereits Kunde der Werft war.

·         2009 Die Oldendorff Gruppe zieht sich aus der Werft zurück. Der Geschäftsführer übernimmt mit Hilfe der Orlando Private Equity Gruppe, München die Werft.

·         2010 Der Schwerpunkt der Werft wird nunmehr auf die Fertigung von RoRo-, RoPax- und ConRo-Schiffen gelegt.

·         Oktober 2014 Die norwegische SIEM Industry übernimmt die Werft. Die Werft ist weiterhin im Schiffbau aktiv

·         Dezember 2017 Die Werft erhält den Auftrag für den Bau von zwei Fährschiffen für die tasmanische TT-Line.

·         September 2018 Zwei RO/RO Schiffe für den Dienst zwischen Sardinien und Sizilien befinden sich in der Endausrüstung. Die Ablieferung einer Personen- und Fahrzeugserie für die Irische See verzögert sich.

  •    Februar 2019 in finanzieller Schieflage, Windhorst übernimmt 75 % Aktienanteile. Nur ein Fährschiff im Bau, da Finanzierung für weitere Bauten nicht sichergestellt ist.

 

   

Flensburger Schiffbaugesellschaft

Aufsetzen eines Deckshauses bei der Flensburger Schiffbaugesellschaft

 

 

 

 

 

Flensburger Schiffbaugesellschaft, Werft, Werbung

Aufkleber der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft zwischen 1979 bis 1986 (es gilt die neue Schreibung Schiffbau statt Schiffsbau)

 

Flensburger, SIEM, Schiffbauhalle

Schiffbauhalle der Flensburger Schiffbaugesellschaft im September 2018

 

  

Flottendienstboot, Oker, Deutsche Marine

Flottendienstboot OKER (Elektronische Aufklärung) der Bundesmarine/Deutschen Marine, BJ: 1989, BN 674 der Flensburger Schiffbaugesellschaft

 

  

Alf Pollak, W:B: Yeats, Maria Grazia Onorato

Im Dreierpack: Links RO/RO MARIA GRAZIA ONORATO (IMO 9848479), Mitte Fähre W.B. Yeats (IMO 9809679) für die Irische See, Rechts ALF POLLAK (IMO 9848467) wie das linke Schiff für den Mittelmeerdienst zwischen Sardinien und Sizilien. Alle drei im September 2018 in der Endausrüstung. Für die Fähre in der Mitte bedeutet das verzögerte Ablieferung.

 

Mecklenburgische Ostseeküste 

Rostocker Werften

Neptunwerft

Emil Padderatz

Schiffswerft und Maschinenfabrik von Wilhelm Zeltz und Albrecht Tischbein

Kurzbiographie

  • 1850 von Wilhelm Zeltz und Albrecht Tischbein gemeinsam zum Bau von eisernen Schiffen gegründet.
  • 1851 Ablieferung des ersten in Rostock gebauten eisernen Schiffes: Erbgroßherzog Friedrich Franz.
  • Wilhelm Zeltz verläßt die Werft, um wieder hölzerne Segelschiffe zu bauen.
  • Zusammenschluss mit weiteren kleinen Rostocker Schiffbauplätzenzur Actiengesellschaft "Hansa", vormals Tischbein
  • 1881 Übernahme durch die Rostocker Schiffs- und Maschinenbau AG

Rostocker Schiffs- und Maschinenbau AG

Kurzbiographie

  • 1871 Gründung unter gleichzeitiger Übernahme der Maschinenbaufabrik und Werft von Witte & Abendroth.
  • 1881 Übernahme der Werft  Aktiengesellschaft "Hansa", vormals Tischbein.
  • 1890 finanzielle Schieflage. Auf Druck des Hauptgläubigers, der Rostocker Bank neuer Firmenname der die Neptunwerft begründet.

Neptunwerft AG

Kurzbiographie

  • 1890 15.12. Gründung auf Druck der Rostocker Bank wegen der finanziellen Schieflage der Rostocker Schiffs- und Maschinenbau AG unter dem vollen Namen Actien-Gesellschaft "Neptun", Schiffswerft und Maschinenfabrik.
  • Wegen der im Betrieb aufgegangenen Betriebe und ihrer Betriebsgelände auch als Neptunwerft AG, vormals Zeltz & Tischbein bezeichnet.
  • Bis zum Ende des II. Weltkrieges einzige Großwerft in Mecklenburg
  • Mehr als 1500 Schiffe wurden gebaut, knapp 200 sind bisher in den Lebenslauflisten erfasst.
  • 1927 in die Deutsche Schiffs- und Maschinenbau AG (DESCHIMAG) eingegliedert. Danach Auftragseinbruch
  • 1932 Konkursanmeldung
  • 1934 Auflösung der Neptunwerft AG und Neugründung Neptun GmbH. Überleben durch kurz danach beginnende Aufrüstung der Marine.
  • Nach Ende es II. Weltkrieges Umwandlung in eine sowjetische Aktiengesellschaft und Wiederaufnahme des Schiffbaus.
  •  Ab 1953 volkseigener Betrieb (VEB) der DDR. 

VEB Neptun Werft 

Themar, Neptunwerft

THEMAR, IMO 6710695, VEB Neptunwerft Baunummer 403

Klosterfeld IMO 7229590

KLOSTERFELDE - VEB Neptunwerft -Baunummer 450 IMO 7229590

 

Neptun Stahlbau/Neptun Werft- Bremer Vulkan/Meyer Werft 

  

Viking Alruna, Neptun Stahlbau, Flusskreuzfahrt

VIKING ALRUNA, ENI 07002038, Meyer Werft - Neptun

Flusskreuzfahrtschiff, ENI 07001961, Neptun Werft

VIKING BRAGI, BJ: 2012, BN: 528, ENI: 07001961

 

Warnowwerft

VEB Warnowwerft

Warnowwerft Warnemünde GmbH

Kvaerner Warnowwerft

Aker Kvaerner Warnowwerft

Aker Warnow Werft

Wadan Shipyards

Nordic Yards


Rostocker Bootswerft

VEB Schiffs- und Bootswerft Gehlsdorf

 

Wolgast

Lübke Werft

Willi Horn Schiffswerft

 

VEB Peene Werft 

MALCIN IMO 5218298

MALCHIN - VEB Peene Werft Baunummer 74 - IMO 5218298 Kümo später Leimtanker

Wohnschiff HARZ - VEB Peene Werft Baunummer 369 - nach der Wiedervereinigung Wohnschiff WISCHE in der Deutschen Marine

Hegemann Gruppe Ost - Peenewerft-P&S Werften 

 

Bugsier 18, Schlepper, Peene Werft

BUGSIER 18, BN: 417, IMO: 9036246, BJ: 1993

Christopher, Containerschiff, Wilhelmine, Elbe

Containerschiff CHRISTOPHER, BJ: 2008, BN: 548, IMO: 9359260 mit Schlepper Wilhelmine auf dem Weg in den Hamburger Hafen

 

Peene Werft - Lürssen Gruppe

Stralsund

Volkswerft

VEB Volkswerft Stralsund 

Kartonmodellbau, Erfurt, Volkswerft, Kap Arkona,

Motorseitenfänger ERFURT als Kartonmodell, BJ: 1955, BN: 1007, IMO 5105221

 

 

Stralsund, Volkswerft, Sonderstempel, Heckfänger

Sonderstempel zum 30-jährigen Bestehen der Volkswerft Stralsund mit Motiv Heckfänger


Hegemann Gruppe Ost – Volkswerft – P&S Werften 

Neuwerk IMO 9143984

SUBS NEUWERK Volkswerft Stralsund Baunummer 415 - IMO 9143984


Nordic Yards

Wadan Yards

Wismar

Mathias-Thesen Werft

VEB Mathias-Thesen-Werft

Meerestechnik Werft

Aker MTW Werft

WISmarine Wismar und Lubbin

Greifswald

Richard Buchholz Boots- und Yachtwerft

VEB Boots- und Reparaturwerft Greifswald

 

Boddenküste und Rügen

C. D. H. Hansen

Schiffbaumeister Juhl

Gebrüder Kruse

Maschinenfabrikanten Avon & Gollnow

C. Pretzer

Georg Schuldt

Seedorfer Werft

VEB Boddenwerft Damgarten

Holzerland Werft, Barth / VEB Boots- und Reparaturwerft Barth

VEB Schiffs- und Bootswerft Altwarp

Wilhelm Wessel, Lauterbach

 

MV-Werften - Genting Gruppe

März 2016: die Werften in Wismar, Rostock-Warnemünde und Stralsund werden zusammen mit der Lloyd Werft in Bremerhaven durch die malaiisch-chinesische Genting Gruppe übernommen. Sie sollen für das expandierende Kreuzfahrtgeschäft der Gruppe (Star Cruises und Tochtergesellschaften) die entsprechenden Fluss- und Hochseekreuzfahrtschiffe bauen. Als Organisationszentrum ist die Lloyd-Werft in Bremerhaven vorgesehen.

Juli 2016: Der Neubau von Kreuzfahrtschiffen wird nunmehr auf die drei Werften in Mecklenburg-Vorpommern begrenzt.

  • Wismar wird Organisationszentrum und zuständig für den Bau von Flusskreuzfahrtschiffen der RHINE Klassesowie von Kabineneinrichtungen.
  • Stralsund baut yachtähnliche und eisgängige Kreuzfahrtschiffe von 20000 BRZ der ENDEAVOR Klasse.
  • Rostock-Warnemünde baut 200000 BRZ große Kreuzfahrtschiffe der GLOBAL Klasse. Geplante Ablieferung des ersten Schiffes ist für 2021 geplant.

2017: Zwei Flusskreuzfahrtschiffe der RHINE Klasse werden abgeliefert (CRYSTAL BACH, CRYSTAL MAHLER).

2018: Zwei weitere Flusskreuzfahrschiffe der Rhine Klasse werden abgeliefert (CRYSTAL DEBUSSY, CRYSTAL RAVEL)

2019: Die Ablieferung des ersten Schiffes der Endeavor Klasse verzögert sich bis 2020

 

West- und Ostpreußen

Stettin

Greifenwerft

Johannsen & Co

Keier & Devrient

Franz Kneiske Schiffbaumeister

Liegnitz Werft

Nüscke & Co

Stettiner Oderwerke - vormals Möller & Holberg 

Kurzbiographie

1872 als Stettiner Maschinenbau-Anstalt und Schiffsbauwerft-Actien-Gesellschaft gegründet.

1890 Konkurs mit anschließender Neugründung als Oderwerke Maschinenfabrik und Schiffsbauwerft AG.

1901 erneuter Konkurs und 1903 Neugründung als Stettiner Oderwerke Aktiengesellschaft für Schiff- und Maschinenbau.

1946 am Stettiner Standort demontiert und dort als Firma erloschen. Neugründung in Köln-Deutz siehe unter Hansa Stahl & Schiffbau, Köln-Deutz (RHEIN)

 

Wal, Eisbrecher, Bremerhaven, Stettin

Eisbrecher WAL, BJ: 1938, BN: 800, Museumsschiff in Bremerhaven

 

 

 

 

 

Stettin, Eisbrecher, Hamburg, Oderwerke

Eisbrecher STETTIN, BJ: 1933, BN: 769, Museumsschiff in Hamburg

 

Aron & Gollnow

Ostseewerft

Schneider Werft

Stettiner Maschinenbau-Actien Gesellschaft Vulcan 

Danzig

Königliche Werft Danzig

Kaiserliche Werft Danzig

Danziger Werft

Johann Jacob Klawitter

 

Schichau Gruppe

Schichau - Danziger Werk

Schichau - Elbinger Werk

Schichau - Königsberger Werk

Union Gießerei Contienen

 

Sonstige Orte

Kuczewski Werft, Königsberg

Lindenau Werft, Memel

Wolheim Werft, Cosel

Leopold Zobel, Bromberg

 

 

Nordseeraum

Schleswig-Holstein 

Nordsee- und Kanalwerften

Bieritz Werft, Friedrichskoog

Büsumer Schiffswerft, Büsum

Husumer Schiffswerft 

  

Gelände der ehemaligen Husumer Schiffswerft

 

Binz, Rügen, Stadt Flensburg

Husumer Schiffswerft BN 1261 gebaut als STADT FLENSBURG jetzt BINZ

Mommark, Flensburger Förde Reederei

MOMMARK, BJ: 1968, BN: 1262, IMO 6906505, 2013 auf Curacao abgebrochen

 

  

Ostfriesland, Wangerooge, Husumer Werft

WANGEROOGE, BN: 1496, BJ: 1985, IMO 8417247, Inselverkehr zu den ostfriesischen Inseln

 

 

Schöning'sche Schiffswerft Friedrichsstadt

Schömer & Jensen, Tönning 

„Hansa" Schiffs- und Maschinenfabrik / Norddeutsche Unionwerke, Tönning

Eiderwerft AG, Tönning

Tönninger Schiffswerft Dawartz

Staatswerft Rendsburg-Saatsee


NOK, Brunsbüttel, Kanalfähre, Berlin

Kanalfähre auf dem Nord-Ostseekanal bei Brunsbüttel: BERLIN BJ: 1973, BN: 86, ENI 05060270


Krögerwerft Rendsburg / Lürssen Werft - Werk Rendsburg (Schacht-Audorf) 

Kurzbiographie:

  • 1948 durch die aus Rostock-Warnemünde geflohenen Werftbesitzer Gebrüder Kröger in Schacht-Audorf am Nord-Ostsee Kanal gegründet (praktisch gleichzeitig mit der Husumer Schiffswerft)
  • 1987 von der Lürssen Gruppe übernommen und weitergeführt. Sowohl Reparatur als auch Neubaubetrieb (Schwerpunkt Yachtbau im Segment 60 bis 90m)


Atair, Deutsches Hydrographisches Institut

Forschungsschiff ATAIR des Deutsches Hydrographischen Instituts, BJ: 1987, BN: 1521, IMO 8521426


Nobiskrug Werft

Kurzbiographie

  • 1905 in Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal gegründet
  • Hervorzuheben sind eine Serie von Küstenmotorschiffen, die nach der Weltwirtschaftskrise entstanden (Bezeichnet als "Ich Verdien"), Ersatzbauten für Liberty Frachter in den 1970-ger Jahren und das Schulschiff DEUTSCHLAND für die Bundesmarine
  • 1987 nach Konkurs Übernahme durch Howaldtswerke Deutsche Werft (HDW).
  • 2005 zusammen mit HDW an Thyssen-Krupp Marine Systems.
  • 2008 Verkauf an Abu Dhabi Marine Systems (über Finanzinvestor). 
  • Im Bau von Superyachten tätig. Letzte Ablieferung ist die Segelyacht A.

  

 

Detlef Schmidt, Nobiskrug, Rendsburg

DETLEF SCHMIDT; BJ: 1978, BN: 692, IMO 7803499

 

 

 

 

Kitzeberg, Kieler Verkehrs AG, Nobiskrug

KITZEBERG, Schlepper der Kieler Verkehrs AG, BJ: 1992, BN: 750, IMO 9041150

 

 

 

Elbe

Unterelbe 

Mützelfeldwerft, Cuxhaven <=

Jan Molsen, HADAG, IMO 6819362

JAN MOLSEN, BJ: 1968, BN: 174, IMO 6819362, ENI 05100690, 1976 auf der Werft von Theodor Buschmann um 6 m verlängert


Flipper, Mützelfeldwerft, BN 196

Mützelfeldwerft BN 196, Seebäderschiff Flipper

Schlepper Fairplay VII auf der Elbe

Mützelfeldwertf, BN 214,Fairplay VII auf der Elbe

Hugo Peters Schiffswerft/Unterelbewerft, Beidenfleth und Wewelsfleth 

Alita Peterswerft Brückenhaube

Küstenmotorschiff Alita, Hugo Peters,Baunummer 566 typische Brückenhaube

Hatecke Yacht- und Bootswerft Freiburg/Elbe

Fischkutter, WRE 9

NEPTUN, BJ: 1970, WRE 9, heute TROTZ HOO 60

 

Jacobs, J.H., Moorrege

Kremerwerft, Elmshorn und Glücksstadt

Thormählen Werft, Elmshorn

Stader Schiffswerft, Stade 

Kurzbiographie

  • 1927 als Reparaturbetrieb  gegründet
  • 1937 nach Übernahme der  Ropers Werft auch Schiffsneubau, überwiegend typische Küstenmotorschiffe
  • 1967 letzter Neubau, danach Rumpfbauten für andere Werften
  • 1971 erster Konkurs und Neugründung als Stader Schiffswerft Otte & Co, Rumpfbauten für andere Werften und Schiffsreparatur
  • 1976 endgültiger Konkurs - Werftgelände ist heute Geschäfts- und Wohngebiet

 

Gäa, Krautsand, IMO 5196567, Kümo

GÄA, BN: 158, BJ: 1950 als KRAUTSAND, IMO 5196567

 

 

Hamburg

Als Hamburger Werften werden alle Schiffbaubetriebe bezeichnet, die auf dem heutigen Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg liegen. Damit werden hier auch einige Werften aus den ehemaligen Städten Altona und Harburg-Wilhelmsburg aufgeführt, die erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 eingemeindet und damit zu Hamburger Stadtteilen wurden.

Kleine und mittlere Werften

Sietas Gruppe

J. J. Sietas / seit 2014 Pellas Werft, HH- Neuenfelde 

 Weitere Schiffsfotos in Dokument M3 

Küstenmotorschiff Alster II

Sietas: Alster II Küstenmotorschiff Baunummer 453

  

Hafenfähre Tonndorf HADAG, Sietas, Baunummer 461

Sietas: Tonndorf - Hafenfähre Baunummer 461

  

Aurora Feederschiff

Sietas, BN 1128: Aurora IMO 9234989

  

Alana, Rija, Sietas, Brunsbüttel

Zweimal Sietas: ALANA (BN 1149) und RIJA (BN1171) in der Brunsbütteler Schleuse

 

Sietas, Wotan, IMO 6702284

WOTAN, Baunummer 582, IMO 6702284, Werfttyp 28

 

  

 

Hela, Kümo, IMO 6702284

...und noch 2008 als HELA auf dem NOK unterwegs

 

 

Wilhelm Holst Schiffswerft, Neuenfelde 

Kümo, Traditionsschiff, Holst, Unterelbe

Unterelbe, BJ: 1939 als Danzig, BN: 154, IMO: 5373696

Heinrich Rancke Schiffswerft, Neuenfelde  

 

Altenwerder Schiffswerft / Rudolf Meier & Söhne 

 W. Bauer Schiffswerft

 Behrens, Schiffs- und Schweißtechnik, Hamburg-Finkenwerder

 Albert Bonne Schiffswerft

 Heinrich Brandenburg, Steinwärder 

 C. Breuning & Sohn???

 Heinrich Buschmann

 Theodor Buschmann, Hamburg

Fairplay III, Elbe, Hamburg, Schlepper

FAIRPLAY III, BJ: 1963, BN: 94

 Homepage der Werft, die noch heute im Hafengebiet besteht.

 Ernst Dreyer

 Eckmanns-Werft, Hamburg-Finkenwärder

 Empson, J & Co

 Johann Heinrich Fack

 FELTZ Werft, Hamburg-Finkenwerder

 Flint Werft

 Fritz Frank Schiffswerft

 Hein Garbers

 Gleichmann & Busse

 Heinrich Grube / Spezialschiffbau (SSB) Oortkaten 

Kurzbiographie

  • 1865 durch Heinrich Grube in Hamburg-Kirchwerder gegründet für die Reparatur und den Bau kleinerer hölzerner Schiffe.
  • Durch seinen Sohn Reimer Hermann auf den Bau eiserner Schiffe umgestellt.
  • Erweiterung der Werftanlagen am Standort Kirchwerder Warwisch.
  • Enkel Heinrich Grube trat ebenfalls in den Werftbetrieb der Familie ein und betrieb die Erweiterung der Werftanlagen für den Bau auch größerer Binnenschiffe.
  • 1962 musste die Werft aufgrund der eingeleiteten Hochwasserschutzmaßnahmen nach der großen Sturmflut nach Hamburg Oortkaten umziehen.
  • Die Werft spezialisierte sich auf den Bau von Fahrgastschiffen für Binnengewässer und Hafenfahrzeugen speziell für den Hamburger Hafen. Damit waren die Hamburger Hafenverwaltung und die Hamburger Hafen- und Dampfschiffahrts AG (HADAG) die größten Auftraggeber der Werft.
  • 1999 musste die Werft Insolvenz anmelden
  • 2000 wurde die Werft als Spezialschiffbau (SSB) Oortkaten von Teilhaber und Schiffbauingenieur Schlünzen neu gegründet. Die Baunummern begannen wieder bei 1.
  • Von ihm waren zu einem wesentlichen Teil die neuen HADAG Hafenfähren (Typ 2000, besondere Kennzeichen: Einmannbetrieb, im Volksmund wegen der besonderen Form mit der nach hinten versetzten Kommandobrücke als "Bügeleisen" bezeichnet) mitentwickelt worden. Sie wurden nunmehr auf der Werft in einer größeren Anzahl gebaut. 
  • 2013 musste aber auch dieser Betrieb Insolvenz anmelden
  • 2014 wurde als letztes Schiff die flachgehende Hafenfähre REIHERSTIEG abgeliefert. 
  • Die Auftrag für die weiterentwickelten Typ 2000 Schiffe vom Typ 2020 wurden an die Pellas Werft vergeben. Erstes Schiff ELBPHILHARMONIE.
  •  Die Julius Grube Schiffswerft (gegründet 1890) in Hamburg Billwerder besteht weiterhin. 


HADAG, Finkenwerder, Grube Werft

FINKENWERDER, Grube, BN 248, ENI 05111310

 

HADAG, Elbmeile, Typ 2000

HADAG Hafenfaähre vom Typ 2000 ELBMEILE, Baujahr 20005, BN 5

 

 

 

 

Reiherstieg, flachgehend, ENI 04811570

flachgehende HADAG Hafenfähre REIHERSTIEG, BJ: 2014, BN: 14. Letztes Schiff des Spezialschiffbau Oortkaten


Hamburger Elbe Schiffswerft

 Hanseatische Werft 

 Kurzbiographie

  • 1956 auf dem Gelände der bereits 1954 in Konkurs gegangenen Renck Werft am Harburger Binnenhafen gegründet
  • 1962 Konkurs. Letzte Baunummer 25: Seebäderschiff HELGOLAND wurde bei den Howaldtswerken, Hamburg fertiggestellt

 Louis Heyden Schiffswerft und Maschinenfabrik

Schiffswerfte & Maschinenfabrik AG vormals Janssen & Schmilinsky

 Kurzbiographie

  • 1858 auf Steinwerder gegründet, sofort für den Eisenschiffbau eingerichtet
  • 1917 zweites Werk am  Tollerort eingerichtet
  • 1928 in der Weltwirtschaftskrise in Konkurs, durch Howaldtswerke Kiel übernommen. Mit der ebenfalls übernommenen Werft des Hamburger Vulcan als Howaldtswerke Hamburg weitergeführt.

 Jensen, C. C.

 

 

 

 

Tragflügelboot, Wendel, WSS10, Bremerhaven

Tragflügelboot WSS 10 (System Wendel) vor dem Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven


 Jürgens & Co

 J.C. & H.C. Kiehn

 J. A. Körner

 H.C. Kraus

 Ernst Menzer, Hamburg-Bergedorf und Geesthacht 

 Kurzbiographie

  • 1889 durch Wilhelm Menzer gegründet. Motorboote und Schiffsreparatur
  • 1913 durch Sohn Ernst Menzer übernommen
  • 1914 der Betrieb ruht während des I. Weltkrieges
  • 1927 Zweigbetrieb in Geesthacht gegründet. Motorschlepper, Barkassen, Binnenschiffe
  • 1932 Großbrand im Geesthachter Werftbetrieb
  • 1938 Großbrand im Bergedorfer Betrieb
  • 1950 Produktion wie vor dem II. Weltkrieg, zusätzlich seegehende Frachtschiffe (Küstenmotorschiffe)
  • 1956 Söhne von Ernst Menzer Wilhel (Geesthacht) und Kurt (Bergedorf) übernehmen die Geschäftsführung
  • 1982 Konkurs Geesthacht
  • 1999 Konkurs Bergedorf

  

Fahrgastschiff, Hamburger Hafen, Kleine Freiheit,

KLEINE FREIHEIT, 1992, BN: 495, ENI: 05113790

Ohre, Binnenschiff, Geesthacht, Dresden

OHRE, gebaut 1962 als DRESDEN, ENI: 04001810

 

Norderwerft Johann Rathje Köser

Johann Oelkers, Hamburg-Wilhelmsburg

Kurzbiographie

  • 1876 auf Steinwärder durch Johann Oelkers gegründet, nachdem vorher schon Schiffszimmerei durchgeführt wurde
  • 1912 nach dem Tod des Gründers durch die Söhne John, Wilhelm und Otto gemeinsam weitergeführt.
  • 1930 während der Weltwirtschaftskrise als Kleinstbetrieb weitergeführt.
  • 1935 Aufträge für Alsterdampfer
  • Juli 1945 neue Betriebserlaubnis mit Reparaturen wird begonnen.
  • 1950 Neubauauftrag für einen Alsterdampfer,  dem weitere folgen.
  • 1957 erster ausländischer Neubauauftrag für einen Schlepper. Weitere Schlepper für in- und ausländische Eigner folgen.
  • 1988 Trotz neuer Schiffbauhalle bleiben Aufträge aus, die Einleitung eines Konkursverfahrens ist unumgänglich.
  • 1991 endgültige Schließung der Werft.
  • 2010 Werftgelände ist immer noch ungenutzt. Schiffbauhalle wird für Musikveranstaltungen genutzt.
Bülk, Kieler Verkehrs AG, IMO 8701284

Schlepper BÜLK der Kieler Verkehrs AG, BJ: 1987, BN: 597, IMO 8701284


 Oertzwerft

 August Pahl, Hamburg Finkenwerder

  

Hindenburg, Rickmer Bock, Seenotrettung

Seenotrettungsboot RICKMER BOCK der DGzRS, gebaut 1944 als HINDENBURG, BN: 253, Museumsschiff in Büsum


 Pohl & Jozwiak

 Schlosswerft R. Holtz  Hamburg-Harburg

 Scheel & Jöhnk

 Schiffswerft Kayser, Sunkel & Zehbe

 Johann Hinrich von Somm 

 Vereinigte Elbe- und Norderwerft

 Johann Heinrich Nicolaus Wichhorst, Veddel / Kleiner Grasbrook 

 G. Wolkau

Großwerften

Blohm & Voss / Steinwerder Industrie AG 

Deutsche Werft AG

Godeffroy / Reiherstieg Werft

Hamburger Vulcan / Howaldtswerke Hamburg

Lachs, landungsboot, Howaldtswerke Hamburg, Marine

Landungsboot LACHS der Bundesmarine/Deutschen Marine, BJ: 1966,


HDW Howaldtwerke-Deutsche Werft AG Werk Ross

Ottensener Eisenwerke / Schlieker Werft

Kurzbiographie:

1889 Gründung der Ottensener Eisenwerke

1920 gründen Ottensener Eisenwerke eine Werft in Hamburg-Veddel (Peute). Wegen der Lage der Werft oberhalb der Elbbrücken können nur kleinere Schiffe gebaut werden

1952 werden die Ottensener Eisenwerke und die Werft durch Willy Schlieker übernommen.

1954 Übernahme eines Teils des Werftgeländes von Blohm & Voss auf Steinwerder und Gründung der Schlieker Werft, um in den Großschiffbau einzusteigen.

1962 geraten die Werften und die Eisenwerke in eine finanzielle Schieflage und müssen Konkurs anmelden.

Elbe, Tender, Schlieker, Bundesmarine

Schiffspost Tender Elbe gebaut auf der Schlieker Werft, Hamburg-Steinwerder

 

Stülcken Werft =

 

Bergedorf, Hamburger Hafenfähre, Musumshafen

Stülcken Werft, Baunummer 839, BERGEDORF im Museumshafen Överlgönne

Geo Gleistein, Yacht, Polizeiboot, Vegesack

GEO GLEISTEIN im Vegesacker Museumshafen, gebaut 1926 als Polizeiboot ORDNUNGSPOLIZEI IV, BN: 616

 

Oberelbe

 

Hitzler Werft, Lauenburg =

Schlepper, Bugsier 15, Hitzler

Bugsier 15, BN: 799, IMO: 9021112, MMSI: 211216480

Boizenburg

Schiffswerft F. Lemm

Schiffswerft Boizenburg / Norddeutsche Unionwerft

VEB Maschinen- und Schiffbau Boizenburg

Tangermünde

VEB Tangermünder Schiffswerft

Deutsche Binnenwerften

Kurzbiographie

  • 1992 als Nachfolger des VEB Schiffsreparaturen Berlin gegründet. Von den ursprünglich 15 Standorten wurden nur die Werften in Stralau, Genthien, Tangermünde, Laubegast und Malz weitergeführt.
  • 1999 in Konkurs. Bis dahin wurden rund 100 Schiffe gebaut.
WSA Tönning, Uwe Jens Lornsen, Deutsche Binnenwerf

UWE JENS LORNSEN, Deutsche Binnenwerften, BN 3189, BJ 1999

 

Schiffbau- und Entwicklungsgesellschaft Tangermünde (SET)

Seit 1999 Nachfolger der Deutschen Binnenwerften an den Standorten Tangermünde und Genthien

Derben (heute Ortsteil der Gemeinde Elbe-Parey)

Lösche / Barthel Schiffswerft, Derben 

 

Gereon, Barthel, Derben, WSA Köln

GEREON, Schiffswerft Barthel, 2014

Schiffswerft Bolle

Magdeburg

Staatswerft Rothensee

VEB Schiffswerft "Edgar André"

Hans Basedow Schiffswerft

Aken / Rosslau

Schiffswerft H. Schütz

Gebrüder Sachsenberg

VEB Rosslauer Schiffswerft

Rosslauer Schiffswerft

Dresden

Sächsisch-Böhmische Schiffswerft, Blasewitz

Laubegast Schiffswerft

Maschinenfabrik & Schiffswerft Übigau 

Dampfschiff- und Maschinenbauanstalt, Dresden-Neustadt


Nebenflüsse

Deutsche Industriewerke GmbH, Berlin

 

 

 

 

Petershagen, Binnenschiff, Deutsche Transport

PETERSHAGEN, BJ: 1973, BN: 213, gebaut als WARÄGER, später STAD AMSTERDAM, ENI: 05501660

 

Klahn Werft

Schiffswerft Berlin

K. Siebert Bagger- und Schiffsbauwerft

Spandauer Industriewerke

Teltow Werft

Gerda, Katja 04017760, Teltow Werft

GERDA, ENI 04017760, gebaut 1958 als KATJA

 

VEB Schiffsreparaturwerften Berlin

VEB Schiffswerft Rechlin

VEB Volkswerft "E. Thälmann"

VEB Yachtwerft Berlin/Yachtwerft Berlin

Werft Berlin

Werft Brandenburg

Gebrüder Wiemann

 

 

Weser

Unterweser

Abeking & Rasmussen

M 1067 - Bad Rappenau, Minenjagdboot, Abeking

Minenjagdboot Klasse 332 BAD RAPPENAU, A&R

Elbe, SWATH, Abeking & Rasmussen

Erstes Lotsenstationsschiff ELBE in SWATH Bauweise, heute Reserve HANSE, A&R

Adler Werft

Hinrich Bosse

Heinrich Brand KG/Neue Brand Werft, Oldenburg/Hunte 

Kurzbiographie

  • 1850 durch Heinrich Christian Brand in Edewecht als Werft für den Holzschiffbau gegründet
  • 1853 nach Oldenburg umgezogen
  • 1917 Werftgelände flussabwärts verlegt. Mit dem Stahlschiffbau begonnen. Fahrzeuge für den Küstenverkehr produziert
  • 1947 Werftbetrieb wieder aufgenommen
  • 1959 Wegen sehr guter Auftragslage Zweigbetrieb für Schiffsreparaturen in Bardenfleth auf einer dort bestehenden Werftanlage eingerichtet
  • 1961 Neben Küstenmotorschiffen werden nun auch Spezialschiffe gebaut. Gas- und Chemikalientanker können in größerer Stückzahl produziert werden.
  • 1987 Werftkrise in Deutschland. Keine Neubauaufträge mehr.
  • 1988 Der Zweigbetrieb in Bardenfleth wird geschlossen. Insgesamt bessert sich aber die Auftragslage.
  • 1995 ist die Auftragslage zwar gut, wegen eines verlorenen Schadensersatzprozesses muss aber Insolvenz angemeldet werden. Damit endete die Werft als Familienbetrieb. Als Auffanggesellschaft wurde die Neue Brand Werft gegründet, die weitere Schiffe fertigstellen konnte.
  • 1997 wurde in einem neuen Konkursverfahren der Werftbetrieb endgültig eingestellt. Mit die letzten Schiffe der Werft, die für eine chinesische Reederei gebaut wurden, sind heute noch in Fahrt. 
  • 1997 Die Familie Brand betreibt auf dem Werftgelände noch ein Ingenieurbüro, das bis heute besteht.


Buckau-Walther AG

Elsflether Werft

 Kurzbiographie:

·         1916 mitten im 1. Weltkrieg durch Franz Preuss gegründet

·         1924 in den Boomjahren nach dem ersten Weltkrieg Bau von Seeleichtern und Binnenschiffen.

·         1930 während der Wirtschaftskrise schiffbaufremde Fertigungen.

·         1936 Entwicklung eines Binnentankers, mehrfach gebaut.

·         1939 Zivilschiffbau eingestellt, Zulieferung für andere Werften.

·         1941 Bau von Minensuchern

·         1945 kaum zerstört, erste Wrackreparaturen. Zusammenarbeit mit Reederei Bornhofen beginnt.

·         1950 Neubauten für Bornhofen.

·         1962 bei der Februarsturmflut Beschädigungen an Werftgebäuden, Gelände überflutet.

·         1971 wird mit der VISURGIS das größte auf der Werft gebaute Schiff fertiggestellt.

·         1990 Lürssen übernimmt Aktienmehrheit.

·         1994 verlässt mit der Barkentine LILI MARLEEN der letzte Schiffsneubau die Werft.

·         1994 aus dem Konkursverfahren durch Eingriff der Reedereifamilie Rohden gerettet.

·         2000 erster großer Umbauauftrag für das Segelschulschiff GORCH FOCK der Deutschen Marine.

·         2008 wieder Aktiengesellschaft

·         2016 erneuter Umbauauftrag für die GORCH FOCK der finanziell aus dem Ruder läuft. Verzehnfachung der veranschlagten Kosten.

·         2019 Insolvenzverfahren in Eigenregie. GORCH FOCK immer noch nicht fertig.

 

Breitgrund, Elsflether Werft, Deutsche Marine

Mehrzweckschiff Breitgrund der Deutschen Marine, BJ: 1989, BN: 415


Fassmer Werft 

  

Alte Weser, Tonnenleger, WSA Bremerhaven

Tonnenleger ALTE WESER des WSA Bremerhaven, BJ: 2008, BN: 3000, IMO9502233

Fischereiaufsicht, Graubutt, Fassmer Werft

GRAUBUTT, Fassmer Werft BN 5600, BJ 1999

 

Jacob Frerichs & Co, Rönnebeck/Osterholz-Scharmbeck/Einswarden

Gutehoffnungshütte Sterkrade GmbH, Werk Blexen

Schwimmkran, Enak, Blexen, Gutehoffnungshütte

Schwimmkran ENAK der Bugsier Reederei,BJ:1967, BN:64, IMO 6826858


Havighorst Werft

Rolandwerft / Hegemann-Rolandwerft

Kirchhammel Werft

C. Lühring, Brake

Bottsand, Ölunfall, Deutsche Marine

Ölunfallbekämpfungsschiff BOTTSAND der Bundesmarine/Deutschen Marine, BJ:1985, BN: 8303, IMO8321632


Lunewerft G. Kuhr

Lürssen Werft, Lemwerder und Vegesack

S 71 GEPARD, Lürrsen, 1981, BN 13471, Schnellboot

S 71 GEPARD, Lürrsen, 1981, BN 13471, Schnellboot Klasse 143 a der Deutschen Marine

 

Norddeutsche Maschinen & Armaturenfabrik

D. Oltmanns Wwe

C. Pape

Gebrüder Schürenstedt 

Friedrich Schweers, Bardenfleth 

Kurzbiographie:

1836 als Bootswerft gegründet.

1935 Aufnahme des Baus von größeren Schiffen, unter anderem Torpedofang- und Patrouillenboote für die Kriegsmarine (III. Reich)

1950 Wiederaufnahme des Schiffbaus: Behördenfahrzeuge

1957 erster Seenotrettungskreuzer (THEODOR HEUSS, BN: 6320) für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Mit diesem Auftrag und den Folgeaufträgen für weitere 25 Seenotrettungskreuzer und Tochterboote wurde die Werft praktisch zum Hauslieferanten der DGzRS.

2001 Übernahme der Werft durch die Lürssen Gruppe und als Lürssen Bardenfleth weitergeführt.

2011 Schließung des Werftstandortes.

2012 Übernahme des Werftgeländes durch die Fassmer Werft, die inzwischen auch die Seenotrettungskreuzer für die DGzRS produziert.

Seenotrettungskreuzer, Schweers Werft, DGzRS, Wilh

Seenotrettungskreuzer Wilhelm Kaisen Baujahr 1978, Baunummer 6430, IMO 7700166 auf Station Sassnitz, Schweers

Hannes Glogner, Seenotrettung, Schweers

Seenotrettungskreuzer HANNES GLOGNER, BN: 6478, BJ: 1991, interne Kennung KRS-22

  

Hertha Jeep, Seenotrettung, Stralsund

Seenotrettungsboot HERTHA JEEP, BN: 6506, BJ: 1999, interne Kennung SRB-51, seit 2006 auf Station Stralsund, vorher Hörnum/Sylt

G. H. Thyen

 Bremerhaven

Friedrich Wilhelm Wencke

Seebeckwerft

Kurzbiographie

  • 1876 Georg Seebeck (1846-1928) gründet eine Kupferschmiede in Geestemünde
  • 1879 erste eiserne Boote werden gebaut
  • 1891 Übernahme des Werftgeländes von Schau & Oltmanns. In diesem jahr beginnt auch der Bau von Fischdampfern. Mit diesem Schiffstyp überflügelt die Werft an Anzahl alle anderen deutschen Werften
  • 1895 Übernahme der Bremerhavener Dockplätze der Bremer Werften von Lange und Ulrich (Vorläufer des Bremer Vulkan)
  • 1901 Übernahme der Werft von F.W. Wencke
  • 1906 Baubeginn einer neuen Werft am Bremerhavener Fischereihafen
  • 1910 Abschluss des Umzugs auf die neu Werft
  • 1928 Übernahme durch die AG Weser und Eingliederung in die Deutsche Schiff- und Maschinenbau AG (Deschimag). Firmiert jetzt als AG Weser Werk Seebeck
  • 1941 Übernahme Deschimag durch den Krupp Konzern
  • 1983 Konkurs des Mutterkonzerns AG Weser, da Krupp sich aus dem Werftgeschäft zurückzieht. Seebeck bleibt bestehen
  • 1987 Eingliederung in den Bremer Werftenverbund unter Führung des Bremer Vulkan
  • 1988 Zusammenschluss mit der Schichau-Unterweser AG (SUAG) zur Schichau-Seebeckwerft (SSW). Weiteres Schicksal siehe dort.
Fähre Bremerhaven, Nordenham, Weserfähre

Weserfähre zwischen Nordenham-Blexen und Bremerhaven NORDENHAM BJ: 1957, BN: 833, modernisiert 1999, ENI: 04803150


 

Delphin Werft Riedemann & Co / Schiffbaugesellschaft Unterweser AG 

  

Fehmarn, Deutsche Marine, A 1458, Kiel

FEHMARN, Schiffbaugesellschaft Unterweser,1965, BN: 451; Hochseeschlepper der Deutschen Marine

Joh. C. Tecklenborg

Lloyd Werft 

Rickmers Werft - Norddeutsche Werft

Motorenwerk Bremerhaven

Schwimmdock

Motorenwerke Bremerhaven

Schichau und Zusammenschlüsse

Schichau - Bremerhavener Werk

 

Schlepper, Bugsier 16, Schichau, Bremerhaven

BUGSIER 16, Schichau Werft Bremerhaven, BN 1689, IMO: 6611605

 

Schichau-Unterweser AG

Schichau-Seebeckwerft (SSW) - SSW Fähr- und Spezialschiffbau

Peter Pan, TT-Line, Ostsee, Travemünde, Fähre

Ostseefähre PETER PAN der TT-Line vor der Verlängerung 2017, BN: 2001, IMO 9217242


 

 

AG Weser, Bremer Vulkan

Verflechtungen Bremer und Bremerhavener Werften

 

 

 

Bremer Werften

Atlas Werke Bremen

Burmester Werft E

Engelhardt & Förster

Max Sieghold

AG "Weser"

Bremer Vulkan und Vorgänger/Nachfolger

Johann Lange

H. F. Ulrichs

Bremer Vulkan

Brenn- und Verformtechnik 

 

Oberweser

Arminius Werke, Bodenwerder

 

Arminius Werke, Keiler; WSA Köln

Keiler, ENI 05025880,Arminius Werke, BN 441

 

 

 

 

Baltic Sailor, Bremen, Arminius Werft

BALTIC SAILOR, IMO 9138214, gebaut von Onega Shipbuilding, Petrozavodsk unter Beteiligung der Arminiuswerke gebaut. Hier in Bremen.

 

Schiffswerft Oberweser, Bodenwerder

Kurzbiographie

  • 1880 (nach anderen Quellen auch erst 1889) wurde die Werft von Schiffbaumeister A. Balke gegründet und später Fr. Dehne übernommen.
  • 1904 fand ein weiterer Eigentümer Wechsel statt. Heinrich König (daher als Königswerft bezeichnet) übernahm die Werft und setzte Herrn Pape als Geschäftsführer ein.
  • 1960 wurde die Werft von Schiffbaumeister Wilhelm Müller und Karl Wäsche übernommen und nun Oberweserwerft genannt.
  • 1964 Übernahme der Werft durch Jürgen Wäsche und Gerhard Kosel. Wilhelm Müller schied aus  übernahm dort die Werft der Oberweser Dampfschifffahrt und nannte sie  "Hamelner Werft - W. Müller KG".
  • 1968 Nach dem Ausscheiden von Jürgen Wäsche aus der Geschäftsführung ist Gerhard Kosel alleiniger Inhaber der Werft
  • 1983 Schließung der Werft.
Avalon, Verena Wehking, Oberweser Werft, ENI 02315

Gütermotorschiff AVALON, ENI 02315025 gebaut als VERENA WEHKING, BJ:1963, BN:159

     

    Hamelner Werft - W. Müller, Hameln

     

     

     

     

    Cheyenne, ENI 02322798, Hameln, Liesel Krieger

    Gütermotorschiff CHEYENNE, ENI 02322798 gebaut 1972 als LIESEL KRIEGER auf dem Rhein bei Bad Honnef Januar 2019


    Weserwerft, Minden

    Büsching & Rosemeyer, Vlotho

     

    GMS, ENI 04022360, Mittellandkanal

    LUISE L auf dem Mittellandkanal, gebaut 1940 als MINDEN 60, ENI 04022360

     

     

    Ems und Jade 

    Ems

    Bültjer Werft

    Cassens GmbH Schiffswerft und Maschinenfabrik

    Anders Rousing, Heljo, Cassens, IMO 7826374

    Cassens: ANDERS ROUSING gebaut 1979 als HELJO, Baunummer 123, IMO 7826374

    Frisia IV, Cassens; IMO 9246839

    Cassens Werft, FRISIA IV der Reederei AG "Norden-Frisia", Baujahr 2002, Baunummer 239, IMO 9246839


    Julius Diedrich, Oldersum/Mormerland

    Ferus Smit GmbH, Leer

    Martin Jansen, Oldersum und Leer

     

     

    Larissasee, Schiffswerft martin jansen

    LARISSASEE, BJ: 1980, BN: 162, IMO 7910838

     

    H. Klattenhoff

    Gebrüder Kötter, Haren / Ems

    Kurzbiographie:

    • 1919 durch Rudolf Kötter am alten Harener hafen gegründet
    • 1922 Übernahme des Betriebes durch seine Söhne Hermann und Bernhard
    • 1959 Umzug in den neuen Hafen
    • 1960 Erster stählerner Schiffsneubau: Bunkerboot ESSO HAREN noch unterwegs als Loh-Tank 1
    • 1966 Erstes Küstenmotorschiff, danach hauptsächlich flussgängige Küstenmotorschiffe, ein sehr guter Kunde ist die Reederei Hammann & Prahm
    • 1996 Bau des letzten Küstenmotorschiffes
    • 2007 Doppelhüllen Tankmotorschiff TILL DEYMANN
    • seit 2008 noch tätig im Bereich Schiffsreparaturen und -Wartung. Außerdem Ausbau von zugelieferten Binnenschiffs-Kaskos.
    • 2019 Werft besteht noch, einige der gebauten Küstenmotorschiffe sind immer noch auf Nord- und Ostsee unterwegs


    Lore Prahm, Kötter, Ems, NOK

    LORE PRAHM, IMO 8915902, BJ: 1988, BN: 83 auf dem NOK

    Rudolf Thea, Rumpf China, Kötter

    RUDOLF-THEA; Rumpf 2009 in China gebaut, auf der Kötter Werft fertiggestellt, ENI 04807550

     

     

    Jos. L. Meyer, Papenburg

    Aidamar, Stockholm, Meyer Werft

    AIDAmar, BN: 690, BJ: 2012, IMO 9490052 in Stockholm

     

     

    Nessewerft

    Nordseewerke AG

    Gebrüder Schlömer

    Schulte & Bruns

    H. Sürken

    Werftunion GmbH & Co, Niederlassung Emden

    Siemer Jachtservice, Barßel-Reekenfeld

     

    Jade

    Kaiserliche Werft Wilhelmshaven

    Reichs-/Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven

    Wilhelmshavener Werft

    Jadewerft/Neue Jadewerft/Lürssen Gruppe 

    MWB Motorenwerke Wilhelmshaven 

    Kurzbiographie:

    1968 als Zweigstelle der Motorenwerke Bremerhaven (MWB) am Südstrand gegründet

    1991 Umzug auf das Gelände der ehemaligen Wilhelmshavener Yachtwerft

    2002 Nunmehr selbstständig unter dem Namen MWB Motorenwerk Wilhelmshaven

    2018 besteht noch. Webseite der Werft http://www.mwb-wilhelmshaven.de/

    Brandgans, WSA Brunsbüttel, ENI 05039580

    BRANDGANS, Arbeitsboot des WSA Brunsbüttel, BJ: 2000, ENI: 05039580

     

    Lübbe Voss

    Fischkutter, ACC-9, SAD-9, Ozean

    OZEAN, BJ 1986, Fischereikennzeichen ACC 9 (Accumersiel), seit 2015 SD 9 (Friedrichskoog)

    ARGUS (SU-10) gebaut 1979 als EMSSTROM(GRE-7), Rufzeichen DCCH, Baunummer 81

     

     

     


     Oder

    VEB Oderwerft Eisenhüttenstadt

    Neue Oderwerft

     

    Rhein (mit Nebenflüssen) und Donau

    Rhein

    Schless Werft, Wesel

    Rheinwerft Walsum (GHH Sterkrade)

    Meidericher Schiffswerft, Duisburg 

    Stapeltor, Schuber, Thor, Meidericher Werft

    Schuber STAPELTOR, BJ: 1975, BN: 367, ENI 04013990 mit Arbeitsplattform THOR, ENI 04807280 auf dem Rhein bei Köln

    Meidericher Schiffswerft, Wasserschutzpolizei, NRW

    WSP 4, Wasserschutzpolizei NRW, Meidericher Schiffswerft, 1993

     

    Ruhrorter Schiffswerft Friedrich Krupp, Duisburg

    Fleischhauer Werft, Dormagen/Zons

    Zollboot, Brunhild, Amrum, Husum

    Zollboot AMRUM in Husum, ursprünglich als BRUNHILD für den Einsatz auf der Donau gebvaut, BJ: 1990, Umbau zum seegehenden Zollboot 1997


    Ewald Berninghaus, Köln

    Stettiner Oderwerke / Hansa Stahl & Schiffsbau GmbH, Köln-Deutz

    Kurzbiographie

    • Neugründung der Stettiner Oderwerke nach dem II. Weltkrieg mit noch vor Kriegsende überstelltem Material
    • 1954 Konkurs und Umbenennung in Hansa Stahl & Schiffsbau. Unter anderem Fertigung eines Rumpfes für ein Küstenmotorschiff, der auf der Hanseatischen Werft in Hamburg fertiggestellt wurde
    • 1961 Konkurs

    Lux Werft, Niederkassel-Mondorf  

    Kurzbiographie:

    • 1945 durch Schiffbauer Johann Lux gegründet
    • 1946 Bau erster stählerner Kähne, die über die Jahre hinweg weiter gebaut werden. Außerdem Nachen für die Siegfähre (Gierfähre)
    • 1948 Erstes motorisiertes Schiff für holländischen Besteller (Baunummer 1)
    • 1948 Übernahme von Bootsverleihen auf NRW Seen bei gleichzeitiger Fahrzeuglieferung für diese Betriebe
    • 1957 Übernahme Fahrgastschifffahrt auf Harkort und Hengstey See (NRW)
    • 1958 Neue Schiffbauhalle im Ort, Schiffe müssen durch den Ort zum Rhein transportiert werden
    • 1963 Umzug auf neues Gelände direkt am Rhein
    • 1965 Erster Neubau am neuen Ort: Fahrgastschiff WILLI OSTERMANN (Baunummer 18) (fährt heute noch auf dem Rhein in Köln)
    • 1967 Übernahme der Biggesee Schifffahrt, weitere Übernahmen folgen später, Fahrgastschiffe werden Schwerpunkt im Bauprogramm der Werft
    • 1984 Neue Schiffbauhalle
    • 2006 Übernahme des Fährbetriebs Niederkassel-Mondorf und Bonn-Graurheindorf
    • 2010 Übernahme benachbarter Werft und Neubau einer 94m langen Schiffbauhalle
    • 2018 Erstes Schiff mit reinem Elektroantrieb für den Rurstausee: ST. NIKOLAUS (Baunummer 214)
    Willi Ostermann, Lux Werft, Köln, Rhein

    Fahrgastschiff WILLI OSTERMANN, BJ: 1965, BN: 18, ENI 04025470

     

    Rheinperle, Köln, Lux-Werft

    RHEINPERLE gebaut 1967 als REGINA, BN: 24, ENI:04200990

     

    Schluchsee, Fahrgastschiff, Lux-Werft

    SCHLUCHSEE, BJ: 2014, BN: 204, ENI 04811640, Überführungsfahrt auf dem Rhein zum Schluchsee (ab Karlsruhe Landtransport)

    Jean Stauf, Königswinter

    Oberkasseler / Oberwinter Schiffswerft/ Schiffswerft Mittelrhein / Schiffs Service Oberwinter (SSO), Oberwinter 

    Concordia, Albich, Hamburger Hafen

    CONCORDIA, BN 129, BJ 1995, SSO, ENI 04307280

     

    Hilgers Werft, Rheinbrohl

    Schottel Werft, Spay

    Rheinwerft Mainz

    Christof Ruthof, Mainz-Kastel

    Kurzbiographie

    1871 durch Christof Ruthof gegründet, Bau aller Arten von Binnenschiffen

    1892 Zweigwerk in Regensburg, Bau von Binnenschiffen für den Donauraum

    1920 nach Tod von C. Ruthof familieneigene Kommanditgesellschaft

    1929 Baunummer 1000 wird abgeliefert (Seitenraddampfer Mainz, heute Museumsschiff in Mannheim)

    1947 erfolgreicher Wiederaufbau

    1955 Exportaufträge im Rahmen von Entwicklungshilfe für Burma (Myanmar), Ghana und Ägypten

    1957 Erstes Schubboot mit entsprechenden Leichtern für den Rhein (Baunummer 1415)

    1976 Wegen fehlender Bauaufträge muss die Werft schließen, auf dem Werftgelände werden nachfolgend Wohnungen gebaut

     

    Nawatrans IX, Winschermann 9, Mittellandkanal

    NAWATRANS IX, BN: 1426, 1959 als WINSCHERMANN & CIE 9 gebaut, ENI:04802060

     

     

     

     

    Lesath, Mittellandkanal, 1916, Schleppkahn, Ruthof

    LESATH, ENI 04027240, ein richtig altes Schätzchen, 1916 als Schleppkahn gebaut, 1960 motorisiert, 1972 verlängert, März 2018 auf dem Mittellandkanal unterwegs

     

     

     

     

    Schönrain, Andrea, Ruthof, Mainz

    SCHÖNRAIN, BJ: 1959, BN: 1524, ex ANDREA, ex BERN, ex ARTUR GILLE, ex MAX GELDNER

     

    Schiffs- und Maschinenbau AG (SCHIMAG), Mannheim

     

     

     

    Armin, Mannheim 310, Binnenschiff, Hamburg

    ARMIN, Heimathafen Hamburg, gebaut 1954 als MANNHEIM 310, ENI: 05116740

     

    Schiffswerft Braun, Speyer

    Oberrheinische Schiffswerft / Germersheimer Schiffswerft / Neue Germersheimer Schiffswerft

    Kurzbiographie:

    • 1927 als Oberrheinische Schiffswerft gegründet
    • 1953 Beteiligung der Reederei Reichel, Umbenennung in Germersheimer Schiffswerft
    • beginnend 1974 Bau von Spezialschiffen für afrikanische Länder, teilweise zerlegt hergestellt und vor Ort zusammengebaut
    • 1989 Insolvenz mit anschließender Neugründung: Neue Germersheimer Schiffswerft
    • 2002 Betriebseinstellung. Letztes Schiff STRELASUND für die Gewässeraufsicht in Mecklenburg-Vorpommern
    Strelasund, Stralsund, MV, IMO 9246956

    Gewässeraussichtsschiff STRELASUND in Stralsund, BJ: 2002, BN: 870, IMO 9246956


    Bruker Meerestechnik, Karlsruhe 

    Bodan Werft, Kressbronn am Bodensee

     

     

     

     

    Zollboot, Aurich, Emden

    17-m-Typ Zollboot AURICH, BJ: 1980 eingesetzt in Emden


     

    Nebenflüsse Rhein

    Hans Boost Schiffswerft, Trier (Mosel)

    Bayerische Schiffbaugesellschaft, Erlenbach (Main)

    Bayernland, Bayerische Schiffbaugesellschaft,

    BAYERNLAND, BN: 1093, BJ: 1984 auf dem Rhein bei Stromkilometer 668

     

     

     

     

     

    Monika, ENI 04503590, Bayerische Schiffbau, Erlenb

    Tankmotorschiff MONIKA, BJ: 1992, BN: 1114, ENI 04503590 auf dem Rhein zu Berg bei Königswinter am 12.01.2019

    Ebert Werft, Neckarsteinach

     

    Susanne, Mittellandkanal, 04601900

    SUSANNE, ENI 04601900, gebaut 1936 als GOTTLIEB DAIMLER

    Neckar, Desejo, Peter Jäckel, ENI 02314623

    DESEJO gebaut 1966 als PETER JÄCKEL hier auf dem Mittellandkanal, ENI 02314623

     

    Schiffs- und Maschinenbau Neckarsulm

    Gudrun Hermann, Anna Arina, Binnenschiff, Neckarsu

    ANNA ARINA, ENI 02319887 gebaut 1956 als GUDRUN HERMANN auf dem Rhein bei Bad Honnef


    Donau

    Deggendorfer Werft und Eisenbau GmbH

    Theodor Hitzler